<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.9.2" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>viralmythen</title>
	<link>http://blog.metaroll.de</link>
	<description>das social media blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Feb 2010 22:46:59 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>de</language>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />

	<item>
		<title>Das Internet ist keine Modeerscheinung</title>
		<description><![CDATA[

Was ist eigentlich das Faszinierende an der gegenwärtigen Debatte über das Internet, die sich unter anderem auf Frank Schirrmachers Buch Payback bezieht? Für mich ist es gar nicht so sehr der Austausch an Argumenten und Missverständnissen. Vielmehr bin ich überrascht, wie wenig selbstbewusst und gelassen die sogenannten &#8220;Internetbefürworter&#8221; sich hier verhalten. Hier scheint es tatsächlich [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2010/02/17/das-internet-ist-keine-modeerscheinung/</link>
			</item>
	<item>
		<title>RT: Homo sapiens sapiens</title>
		<description><![CDATA[

Die FAZ hat mit ihrer Serie über das digitale Denken ein Denk-Vakuum ausgefüllt und verblüfft von Woche zu Woche mit intelligenten Gastbeiträgen zu dieser entscheidenden Frage der digitalen Kultur. Ganz zentral geht es darum, was mit unserer Art zu Denken passiert, wenn wir immer mehr Informationen auf externe Speicher auslagern, in einem immer schnelleren Tempo [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2010/02/06/rt-homo-sapiens-sapiens/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Let it slow! &#8211; 2010 wird das Jahr der Slow Media</title>
		<description><![CDATA[

Ein bisschen war es das Ergebnis der Diskussion mit Frank Schirrmacher über die Informationsflut und die Folgen sozialer Technologien auf dem Isarrunden-Blog. Ein bisschen scheint es aber auch in der Luft zu liegen. Wenn man von McLuhans Beschreibung von Medien als Erweiterungen des menschlichen Körpers ausgeht, kann einen mitten im Social-Media-Sturm ab und zu das [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2010/01/03/let-it-slow-2010-wird-das-jahr-der-slow-media/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kulturelle Vielfalt oder Einheitsbrei?</title>
		<description><![CDATA[

Die aktuelle Folge der Isarrunde ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie das Web funktioniert. Man trifft sich online und offline, diskutiert über Ereignisse, die einen bewegt haben, wie zum Beispiel den Tod des Ethnologen Claude Lévi-Strauss. Dann schreibt jemand einen Blogbeitrag darüber, inwiefern sich ein zentrales Motiv daraus (das Zerstören oder Verwestlichen von kulturellen Unterschieden [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/12/20/kulturelle-vielfalt-oder-einheitsbrei/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Mit dem Blackberry im Methusalemkomplott</title>
		<description><![CDATA[

Ich muss gestehen, dass mich bisher die Debatte um die digitale Überforderung &#8211; zum Wortführer dieser Scheinbewegung hat sich Frank Schirrmacher gemacht &#8211; wenig berührt hat. Vielleicht ist mit folgender abgewandelter Tocotronic-Textzeile seine Position so weit zusammengefasst, dass man sich alle weitere Lektüre sparen kann:

Wahrscheinlich hat Schirrmacher gar keine Zeit,
Twitter ist gut doch die Welt [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/12/19/mit-dem-blackberry-im-methusalemkomplott/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das tribale Internet</title>
		<description><![CDATA[

Michael Reuter stellt in seinem Blog anlässlich des Todes von Claude Lévi-Strauss die wichtige Frage:
Ist es denkbar, dass durch die zunehmende Transparenz des Wissens, der Meinungen und der Aktivitäten der Teilnehmer des Netzes gerade die für eine biologische und kulturelle Entwicklung notwendigen Unterschiede individueller, abgekapselter Gruppen verlorengehen?
Oder anders ausgedrückt: Ist das Internet (bzw. heute das [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/11/07/das-tribale-internet/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Qype scheint seine Experten nicht mehr zu brauchen</title>
		<description><![CDATA[

Eine der Schlüsselfragen des Community Managements: Wie schafft man ein angenehmes und inspirierendes Umfeld, das die aktiven Träger einer Community (man denke an die 90-9-1-Regel oder die Social Technographics-Profile von Forrester) dazu anregt, sich immer stärker mit der Community zu identifizieren? Wie richtet man intelligente Verstärkungsmechanismen ein, die an den innersten Gefühlen und Leidenschaften der [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/07/22/qype-scheint-seine-experten-nicht-mehr-zu-brauchen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Enter-Polls statt Exit-Polls?</title>
		<description><![CDATA[

Hier gehts direkt zu den Ergebnissen &#8211; und hier zur Stimmabgabe

Wahrscheinlich wissen die meisten Menschen gar nicht, was sich hinter dem seltsamen Begriff &#8220;Exit-Poll&#8221; verbirgt. Es geht dabei nicht um eine Abstimmung, wann man am besten das Zeitliche segnen sollte, sondern um die Befragung von Wählern beim Verlassen (= Exit) des Wahllokals. Die dabei erhobenen [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/06/29/enter-polls-statt-exit-polls/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Antwort aus dem Paralleluniversum</title>
		<description><![CDATA[

Kurze Vorbemerkung: Ich mache mir bereits Gedanken über Textbausteine, mit denen sich die immergleichen Internetschmähreden in Zeit, Süddeutscher Zeitung und Co. automatisiert beantworten lassen. Noch habe ich diese Bausteine nicht, deshalb hier eine manuell getippte Kurzantwort auf das Videostatement von Jens Jessen, der darin Abschaffung der Anonymität im Internet (gähn) fordert. Ein kurzer Ausschnitt daraus:
Im [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/06/06/antwort-aus-dem-paralleluniversum/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Leben in 140 Zeichen</title>
		<description><![CDATA[

Twitter ist irrelevant? Twitter ist banal? Twitter ist belanglos? Vielleicht für Journalisten, die aufgrund ihrer déformation professionelle darauf achten müssen, was eine &#8220;allgemeine Öffentlichkeit&#8221; interessieren könnte. Für alle anderen gilt: Auf Twitter findet das ganz normale Leben statt. Menschen sterben, Menschen werden geboren. &#8220;Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn&#8217;s hoch kommt, so sind&#8217;s achtzig [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/06/06/leben-in-140-zeichen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Twitter überholt die NY Times</title>
		<description><![CDATA[

Was schon länger in diversen Analystenblogs vorhergesagt wurde, ist nun geschehen: der Traffic auf twitter.com hat den Traffic auf dem Onlineangebot der New York Times deutlich überholt:

Im April 2009 hat Compete für Twitter 19,4 Mio Unique Users ermittelt gegenüber nur 15,6 Mio für die New York Times. Dazu kommt freilich noch eine wahrscheinlich noch einmal [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/06/01/twitter-ueberholt-die-ny-times/</link>
			</item>
	<item>
		<title>GPS-Empfänger und Lederhosen &#8211; Bayerns Online-Informationssysteme</title>
		<description><![CDATA[

In Bayern gibt es ca. 120.000 Baudenkmäler und noch einmal 900 Ensembles, die in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind. Im Vergleich dazu: In Frankreich sind beim Kulturministerium nur etwa 38.000 Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Was mich daran besonders fasziniert: Die 120.000 bayerischen Baudenkmäler lassen sich mit Hilfe der Java-Anwendung &#8220;Bayern Viewer&#8221; flächenscharf auf Karten darstellen. [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/06/01/kartierung-und-lederhosen-bayerns-online-informationssysteme/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Du bist peinlich</title>
		<description><![CDATA[

Es zeugt schon von einem besonderen historischen Bewusstsein, am Jubiläumstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland eine Abmahndrohung an einen Studenten zu schicken, der sich auf einer Webseite sehr originell mit einer Werbekampagne auseinandersetzt. Alexander Lehmann hat in seiner Abschlussarbeit unter dem Titel &#8220;Du bist ein Terrorist&#8221; ein Video erstellt, das den zunehmenden Überwachungswahn und die [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/23/du-bist-peinlich/</link>
			</item>
	<item>
		<title>The Twitter is the Message &#8211; Willkommen in der Reload-Gesellschaft</title>
		<description><![CDATA[


In dem Moment, in dem ich die neue Echtzeit-Bildersuche PicFog das erste Mal gesehen habe, wurde mir klar: das ist genau das, was Marshall McLuhan hier gemeint hat:
Electric circuitry profoundly involves men with one another. Information pours upon us, instantaneously and continuously. As soon as information is acquired, it is very rapidly replaced by still [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/21/the-twitter-is-the-message-willkommen-in-der-reload-gesellschaft/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die protestantische Ethik und der Geist von Social Media</title>
		<description><![CDATA[

Social Media ist nicht immer einfach. Gerade Unternehmen tun sich noch schwer damit, sich tatsächlich auf die Ebene ihrer Kunden oder Nutzer zu begeben. Nicht bloß bei irgendeiner Agentur eine Werbung in Auftrag zu geben, sondern den Leuten ihr Produkt erklären und ihnen dabei in die Augen zu sehen. Deshalb sind detailliert ausgearbeitete Social Media-Richtlinien [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/15/die-protestantische-ethik-und-der-geist-von-social-media/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Am Germanistenwesen soll das Web genesen</title>
		<description><![CDATA[

&#8220;Hässliches Gesicht&#8221;, &#8220;Fratze&#8221;, &#8220;Schlauchbootlippen&#8221;, &#8220;zweifelhaft&#8221;, &#8220;Laien&#8221;, &#8220;scheinbare Meinungsfreiheit&#8221;, &#8220;Mob&#8221;, &#8220;Manipulation&#8221;, &#8220;unseriös&#8221;, &#8220;Lächerlichkeit&#8221;, &#8220;Nonsense&#8221;, &#8220;Verschmutzer des Internet&#8221; &#8211; nein, hier ist nicht, wie man zunächst denken möchte, von Universitätsprofessoren die Rede, sondern vom Internet. Pardon, in diesen Kreisen sagt man ja &#8220;Selbstmach- und Mitmachweb&#8221;, damit auch dem letzten Ignoranten deutlich wird, dass nicht die Onlineausgabe von [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/11/am-germanistenwesen-soll-das-web-genesen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die deutschsprachigen Top-Twitterer auf einen Blick</title>
		<description><![CDATA[

Diese Idee von Dave Winer war einfach zu schön (&#8220;standing on the shoulders of &#8230;&#8221;), um sie nicht auf die deutschsprachige Twittersphäre zu übertragen: Eine Seite, auf der automatisch die aktuellsten Tweets der beliebtesten Twitterer angezeigt werden. Ich habe das Winersche Vorbild 100TWT kurzerhand nachprogrammiert und die 75 meistgelesenen Twitterer der Deutschen Twittercharts des popkulturjunkies [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/10/die-deutschsprachigen-top-twitterer-auf-einen-blick/</link>
			</item>
	<item>
		<title>50.000 Unterschriften gegen Internetzensur</title>
		<description><![CDATA[

Nur zu oft habe ich gelesen, dass die deutschsprachige Blogosphäre unpolitisch ist. Dass die winzige Menge von geschätzten 27.000 Twitter-Nutzern in Deutschland keine relevante Größe darstellen oder auch, dass sich in 140 Zeichen keine Politik machen lässt.
Spätestens seit dem 8. Mai 2009 0:59 gelten diese Social-Media-Gesetze für Deutschland nicht mehr. Innerhalb von vier Tagen haben [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/08/50000-unterschriften-gegen-internetzensur/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Instant-Märtyrer</title>
		<description><![CDATA[

Es gibt die eine oder andere Zeitung, von der bin ich Polemiken gegen und zwanghaftes Unverständnis für alles, was über das DSL-Kabel in den Rechner kommt, gewohnt. Jetzt ist auch die FAZ dazu gekommen und lässt Susanne Gaschke eine ebenso wirre wie peinliche Polemik gegen das Internet schreiben. [UPDATE: Die FAZ ist konsequent und hat [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/05/02/instant-maertyrer/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Einübung und Gewöhnung &#8211; Twitter ist noch lange nicht am Ende</title>
		<description><![CDATA[

In einem sehr lesenswerten Beitrag über Internetanwendungen prognostiziert Andreas Göldi dem Microblogging-Dienst Twitter: &#8220;Es droht unter seinem eigenen Gewicht zusammenzubrechen, weil das Verhältnis an unnützem Rauschen zur nützlichen Information langsam unverhältnismässig wird.&#8221;
Das kommt ganz darauf an, wozu man so etwas wie Twitter verwenden will. Wenn ich es zum Beispiel nutze, um ein digitales Tagebuch zu [...]]]></description>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/03/19/einuebung-und-gewoehnung-twitter-ist-noch-lange-nicht-am-ende/</link>
			</item>
</channel>
</rss>
