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Fugly is the new beautiful (Yahoo! Mash)

Nachdem der erste Eindruck etwas unbeholfen war, hat sich Yahoos neue social networking site mittlerweile erholt und kann in ihrer ganzen Schönheit betrachtet werden (hier geht’s zu meinem Profil). Wobei: der zentrale Unterschied zu Facebook ist, dass der User hier alle Freiheiten hat, sich eine unglaublich scheußliche Seite zu basteln. Und mehr noch: die Scheußlichkeit wird sogar zum Prinzip erhoben, wie Will Aldrich auf seinem Profil erklärt (bzw. blurtet): “Will Aldrich thinks that fugly is the new beautiful”. So weit bin ich mit meinem Profil noch nicht, aber einen ersten Eindruck von den Standardfunktionen, die einen erwarten, wenn man sich neu anmeldet, kann ich schon einmal in folgendem kommentierten Screenshot vermitteln (Klick auf das Bild zum Vergrößern):
mash2.png
Einige interessante Ansätze sind in dieser Kreuzung aus Facebook, MySpace und Wikiwiki jedem Fall dabei. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich die Wiki-Funktionen (fremde Profile verändern, Revisionsliste) zu dem eigentlichen Kern der social networking sites, der Selbstpräsentation, verhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass daraus ein ernsthafter Konkurrenr zu den klassischen professional networking sites wie Facebook, LinkedIn oder Xing werden kann. Aber was wird es dann?

Mittlerweile gibt es auch in der deutschen Blogosphäre die ersten Reaktionen auf das neue Netzwerk, zum Beispiel von Timo Heuer, der Mash in einem Videoclip vorstellt oder von Sebastian Erlhofer, der den Aspekt des Vertrauens hier besonders interessant findet.

Wünsche nach Einladungen bitte in die Kommentare.



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    profile.pngGerade eben ist mit Mash die neue social networking platform von Yahoo! in das public invitation-Stadium eingetreten. Und womit will sich dieser Dienst von den Konkurrenten Facebook, Orkut, mixi, Xing, 360° (dem bisherigen Vertreter von Yahoo! in dieser Gattung) und wie sie alle heißen abgrenzen? Will Aldrich nennt drei Punkte, die interessant klingen:

    1. Die Ausbreitung soll nicht über banale Einladungsemails laufen, sondern indem man für die einzuladende Person schon einmal ein mehr oder weniger ausgearbeites Profil erstellt.

    2. Außerdem kann man sein Profil für die Bearbeitung von Freunden öffnen – endlich ein Schritt in Richtung Verbindung von social networking und dem Wiki-Prinzip
    3. drittens kommen in Mash ebenso wie in Facebook Drittanbieter-Module zum Tragen.

    mash.png
    Momentan scheint Mash aber noch nicht so richtig rund zu laufen: die Stylesheets werden nicht geladen und alle Änderungen an meinem Profil werden mit {"error":"Could not save information"} quittiert.

    Und für wen darf ich jetzt einmal das Profil-Ausarbeiten ausprobieren?



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