Archive for the 'deutschland' Category

Die deutschsprachigen Top-Twitterer auf einen Blick

Diese Idee von Dave Winer war einfach zu schön (“standing on the shoulders of …”), um sie nicht auf die deutschsprachige Twittersphäre zu übertragen: Eine Seite, auf der automatisch die aktuellsten Tweets der beliebtesten Twitterer angezeigt werden. Ich habe das Winersche Vorbild 100TWT kurzerhand nachprogrammiert und die 75 meistgelesenen Twitterer der Deutschen Twittercharts des popkulturjunkies als Grundlage dafür genommen. Das Ergebnis sieht dann so aus:

75twitterer

Sinnvoll für Twitterer-Einsteiger? Unsinnige Spielerei? Was fehlt? Was ist überflüssig?



Verwandte Artikel:
  • Der twitternde Bundestag
  • Das einzige Wissenschaftsblog in der A-Liste
  • Code, Hacks & Projects
  • Warum twittern die deutschen Unternehmen? Warum sollten Verlage twittern?

    Hier nur ein kurzer Hinweis auf zwei Beiträge zum Wert von Twitter für Unternehmen, die an anderer Stelle erschienen sind:

    • Im Weblog meines Arbeitgebers ethority habe ich in Anlehnung an diesen Mashable-Beitrag acht deutschen Corporate Twitterern einige Fragen zu ihrer Twitterverwendung gestellt: Hannoversche Allgemeine Zeitung, Welt Kompakt, N24, Turi2, Spreadshirt, GLS Bank, eBay Deutschland und Greenpeace Hamburg. Darin findet man Antworten von den Menschen hinter den Corporate Twitter-Accounts zu ihrer Motivation, ihren Erwartungen und spannenden Twitter-Erlebnissen.
    • Das Börsenblatt hat ein Interview mit mir zum Thema Twitter für Buchhändler und Verlage abgedruckt, in dem ich etwas über die Marketingrelevanz dieses Kanals erzähle. Der Artikel hat mittlerweile auch eine Replik von Wolfgang Tischer mit dem Titel “Warum Twitter bei Verlagen und Buchhandlungen nicht funktionieren wird” hervorgerufen, die jedoch am Punkt vorbeischießt: dass Twitter für jeden Verlag und jeden Buchhändler funktionieren muss, ist selbstverständlich illusorisch, darin unterscheidet sich Twitter nicht von anderen Kommunikationsmitteln. Ebenso wenig überrascht die Feststellung, dass persönliche Tweets persönlicher sind als in Twitter gekippte RSS-Feeds. Völlig falsch ist dagegen die Behauptung, es gäbe keine guten Verlags- und Buchhändlertwitterer. Da hat Wolfgang Tischer schlicht nicht genug gesucht. Hier ist z.B. eine Liste mit 413 Social Media-Kanälen aus dieser Branche, darunter auch viele Twitter-Accounts. Nicht alle davon sind persönlich gehalten, aber einige sind es doch schon geworden. Ich sehe es wie Corinna Lange vom O’Reilly-Verlag, die in einem Kommentar schreibt: “Und es macht übrigens sehr viel Spaß, direkt ansprechbar zu sein und auch direkt teilhaben zu können.”


    Verwandte Artikel:
  • Warum Twittern?
  • Twitter als Frühwarnsystem für Marken und Unternehmen
  • Twitter Starter-Kit: Die zehn wichtigsten Twitterstreams
  • Von Obama lernen: Die drei Grundsätze der Politik 2.0

    Im Zusammenhang mit dem furiosen Social-Media-Wahlkampf von Barack Obama wurde immer wieder versucht, das ganze auf Deutschland zu übertragen. Oder zumindest Anregungen dafür zu bekommen, wie man erfolgreiche Wahlkämpfe im sozialen Netz führt.

    Ebenso häufig wurde angemerkt, dass sich die Erfahrungen der Obama-Kampagne nicht übertragen lassen, schon gar nicht eins-zu-eins. Zu einmalig war der Kontext 2008 und zu unterschiedlich sind die Parteien- und Mediensysteme der USA und Deutschland.

    Ich bin jedoch überzeugt, dass man nur nur ein wenig abstrahieren muss, um auch für den deutschen Kontext Anregungen für den “Wahlkampf 2.0″ gewinnen zu können. Angeregt durch Josh Bernoff’s Beobachtungen von Obamas Übergangsseite change.gov hier nun drei zentrale Punkte, die dazu beitragen können, den Rahmen für eine Art politische “Brand Community” zu schaffen:

    1. Informationen nicht nur verbreiten, sondern auch einsammeln. Weg von der Einbahnstraßenkommunikation (Pressemitteilungen, News, Videocasts) und hin zum aktiven Zuhören, Anregen und Einholen von Kommunikationen – nicht nur der Befürworter, sondern auch der Kritiker. Ganz gleich, ob das per Forum, Twitter, Social Network, Blog oder Widgets geschieht. Je niedriger die Partizipationsschwelle, desto besser. Social-Networks für Parteien wie myFDP, CDUnet oder meineSPD sind wichtig, aber nicht für die Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit, dem Souverän, geeignet.
    2. Die eingesammelten Informationen dürfen nicht verschwinden. Das Ergebnis eines klassischen Kontaktformulars lautet “Vielen Dank für Ihre Nachricht!” Für den Nutzer, der hier bereits den Schritt vom Rezipienten zum Produzenten geschafft hat, bleibt völlig unklar, was mit seinem Beitrag passiert. Noch schlimmer: andere (potentielle) Nutzer bekommen davon gar nichts mit. Deshalb: Den Input am besten gleich für alle sichtbar anzeigen.
    3. Die Organisation schweigt nicht, sondern reagiert auf die von den Nutzern geposteten Anregungen. So wichtig die Diskussionen der Nutzer untereinander auch sind – die Organisation (egal ob Partei, Verband oder Verein) oder die Kandidatin sollte nicht schweigen, sondern durch ihre Reaktionen zeigen, dass die Beiträge der Nutzer nicht nur zur Kenntnis, sondern Ernst genommen werden.

    Diese drei Punkte stellen für mich so eine Art Minimalprogram von Politik 2.0 dar. Eine Kampagne, die diese drei Handlungsleitlinien nicht ernst nimmt, sollte man nicht als Social-Media-Kampagne bezeichnen. Und in Feldern, in denen man sich diese kommunikative Offenheit nicht leisten kann oder will, sollte man vielleicht auch gar nicht erst versuchen, “zwonullig” zu wirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es genügend Felder gibt, auf denen diese Dialoge möglich sind. Auch in Deutschland.



    Verwandte Artikel:
  • Die We-Generation wählt
  • Schwarz-gelb-rot
  • Netzwerkanalyse von Hashtaglagern
  • Blogging the Black Atlantic: Ethnoblogs (Streifzüge durch die Blogosphäre I)

    Mit dem Begriff “Black Atlantic” versucht der britische Soziologe Paul Gilroy das Phänomen einer kosmopolitischen black culture zu beschreiben. Auch in Deutschland gibt es eine (größtenteils ungeschriebene) Geschichte einer Schwarzen Diaspora (dazu habe ich auch in meiner Dissertation ein Kapitel geschrieben). Wie lebt es sich in diesem Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen historischen “Reiserouten” (routes) und lokalen Verwurzelungen (roots)? Im Folgenden möchte ich (angeregt durch Marc, der so etwas ähnliches für die Mediblogszene vorgemacht hat) fünf Blogs kurz vorstellen, durch die man etwas über diese subalterne Historiographie der BRD erfahren kann: Blogging the Black Atlantic.

    1) anders deutsch

    In diesem Blog, das schon lange Teil meiner RSS-Lektüre darstellt, widmet sich Dr. Urmila Goel, Volkswirtin und Südostasienwissenschaftlerin, den “rassistischen Diskursen aus der Mitte der Gesellschaft.” Häufig sind es Zeitungsmeldungen, die Urmila kurz kommentiert und im (anti)rassistischen Diskurs verortet. Es geht immer wieder um den deutschen Abschiebewahn, Islamophobie, das Leben in der Festung Europa sowie die Aufarbeitung von Nationalsozialismus und Kolonialismus. Neben den vielen Zeitungsschnipseln, die wie das Thema nahelegt zumeist aus der taz stammen, gibt es aber immer wieder kleine Bilder, mit denen eindrucksvoll klar wird, wie sehr rassistische Stereotype nach wie vor das Alltagsleben prägen. Daraus entsteht dann eine Phänomenologie des Deutschseins, die sich in schönen Formulierungen wie der folgenden ausdrückt: “Was genau passiert, wenn ‘deutsche Kinder’ kein Schweinefleisch mehr zum Mittag bekommen? Verlieren sie Ihr Deutschsein? Leidet ihre Gesundheit? Können sie nicht mehr lernen?”

    anders deutsch besteht seit gut zwei Jahren. RSS-Feed. Creative-Commons-Lizenz. Verwandte Weblogs

    2) Riemer-O-Rama

    Auch bei Martin Riemer findet man ganz ähnliche Fotodokumente aus dem alltäglichen Rassismus und latent (oder manifest) patriarchalischen Integrationsdenken in Deutschland – konkret: in der Hauptstadt Berlin (siehe auch die Rubrik “Postkoloniales Berlin“). Zugleich sieht sich Martin, der als IT-Assistent an einer Grundschule in Friedrichshain-Kreuzberg arbeitet, aber aber auch als “Anstoßer und Initiator für Schülerblogs” und liefert immer wieder Anekdoten über seine Bemühungen, Schülern bis Senioren das Bloggen näherzubringen. Sehr hilfreich ist auch seine lange Blogroll mit vielen Infos zu Postkolonialismus und Bloggen. Am 4. April trägt er unter dem Titel “Das hat mein Kind gebloggt” etwas auf der Re-Publica vor. Da ich ebenfalls in dem Hard Blogging Scientists-Track etwas sagen werde, freue ich mich schon auf ein Treffen.

    Riemer-O-Rama besteht seit bald vier Jahren. RSS-Feed. Creative-Commons-Lizenz. Verwandte Weblogs

    3) katunia

    Katunia bloggt anonym über Heteronormativität, Fortpflanzung und Erziehung, Postkolonialismus, Zuwanderung und Integration, Aufkleber und Teddybären. Lehnt sich dabei (ein dankbares Ergebnis der Anonymität) manches Mal herzhaft aus dem Fenster, was das Lesen zu einem Vergnügen macht. Katunia warnt aber (unter anderem ihre Mutter) davor, die Inhalte immer für bare Münze zu nehmen, denn: “‘katunia# ist kein wahrhaftes abbild vom leben katunias (oder vom leben ihres umfeldes). liebe mutti, dieser punkt ist für dich! mich treibt viel mehr und viel weniger um, als das, was hier steht. viele texte haben deutlich fiktive züge. ich mag zuspitzungen und polemiken und abkacken. das hier ist text — wenn überhaupt: repräsentation — ständiges verfehlen und konstruieren von oberfläche und tiefe. blubbern und verzerren, aber kein blick in meine seele.”

    katunia besteht seit zwei Jahren. RSS-Feed. Creative-Commons-Lizenz. Verwandte Weblogs

    4) Ethno::log

    Kein erzählendes Weblog im eigentlichen Sinne, aber wahrscheinlich die wichtigste digitale Anlaufstation für Informationen aus Ethnologie, Postcolonial Studies und Feldforschung in Deutschland ist das Ethno::log. Besonders bemerkenswert ist der durchaus naheliegende Fokus auf Ethnologie im Internet bzw. Cyberethnology:

    We think, that the internet is a space with an emerging culture, and anthropology has to think about this culture, has to look at it, how it developes. We should try to understand how this new culture works. So don’t be surprised to find tech news here. It’s not only about bushman drums!

    Entstanden ist das Blog, sofern ich mich richtig erinnere, als studentisches Projekt am Institut für Völkerkunde und Afrikanistik der LMU München. Mitmachen kann aber jeder, der ein Konto bei antville angelegt hat.

    Ethno::log besteht seit fast fünfeinhalb Jahren. RSS-Feed. Verwandte Weblogs

    5) @mundo.de

    Zum Schluss noch ein Blog, das ich selbst erst kürzlich entdeckt habe: @mundo. Okay, der Name ist vielleicht nicht so unglaublich gelungen, aber die Inhalte sind spannend. In dem Gruppenblog schreiben neun ehemalige oder gegenwärtige Ethnologiestudenten über Mythen, Feste, Wohnen, Kannibalismus, (post)koloniale Fremdbilder und das Web 2.0 – die ganze Bandbreite der zeitgenössischen Ethnologie also. Darüber hinaus versuchen die Autoren, dem Blog einen Magazincharakter zu geben, in dem bestimmte Themen ausgewählt und aus unterschiedlichen Blickwinkeln bzw. an unterschiedlichen Beispielen veranschaulicht werden. Auch hier heißt es: Mitmachen! Ein kleiner Schönheitsfehler: nur die Startseite hat die Adresse “ethmundo.de”, die restlichen Seiten verweisen auf einen 1&1-Server mit entsprechend uneleganter Adresse “web142.troy.kundenserver42.de”.

    @mundo.de besteht seit gut einem Jahr. RSS-Feed. Verwandte Weblogs

    Das ist selbstverständlich eine subjektive Liste meiner Lieblings-Ethnoblogs. Aber vielleicht kennt ihr ja noch weitere Geheimtipps?



    Verwandte Artikel:
  • Über den Wolken: Pilotenblogs (Streifzüge durch die Blogosphäre II)
  • Scientific American versucht sich am Prinzip Trackback
  • Patterns of mobilization in the blogosphere (English version)
  • Die ältesten der Top-100-Blogs

    Nachdem ich mir hier nur Ausschnitte der Deutschen Blogcharts angesehen habe, hier nun the full monty: die aktuellen deutschsprachigen Top-100-Blogs nach Alter geordnet. Der Schockwellenreiter ist also meinem Erkenntnisstand nach das älteste Blog der Charts. Aber nicht das älteste der Blogosphäre insgesamt. Im Bloghistory-Zeitstrahl liegt bislang Moving Target (20. Juli 1996) vorne. Achtung: Es kann gut sein, dass das ein oder andere Blog noch falsch datiert ist, wenn die entsprechenden Posts nicht im Archiv waren. Ich bessere das aber gerne aus.

      Blog Erster Eintrag Datum Blogcharts-
    Rang
    1 Der Schockwellenreiter Das offene Ohr 23.04.2000 53
    2 wirres.net kanaldeckelficker mit fettansatz 11.07.2000 29
    3 anke gröner Ocean’s Eleven 30.01.2002 96
    4 Spreeblick Politik Pur 06.04.2002 3
    5 Irgendwas ist ja immer Neues Blog – Neues Glück 31.08.2002 40
    6 Basic Thinking Mein erster Eintrag 03.02.2003 1
    7 popkulturjunkie.de downloadbefehl 10.02.2003 63
    8 law blog Terminplan 26.03.2003 6
    9 Wortfeld Teletext: 30 Jahre Austastlücke 29.05.2003 92
    10 rabenhorst Der große Bruder sieht dich (immermehr) 01.07.2003 68
    11 fscklog Weiteres zu X.3 06.08.2003 23
    12 praegnanz.de So, der base-blog ist eröffnet 03.09.2003 33
    13 Werbeblogger Deutscher Markenverband: Kampagne umstritten 06.10.2003 9
    14 NachDenkSeiten INSM verbreitert die Öffentlichkeitsarbeit 30.11.2003 58
    15 Rebellen ohne Markt Ich bin´s 03.12.2003 74
    16 telagon sichelputzer Wir fangen an! 11.12.2003 69
    17 pixelgraphix Keine Geldnoten in Bildbearbeitungen 08.01.2004 39
    18 peruns weblog Jetzt geht’s los! 15.01.2004 46
    19 Fontblog Sonderzeichen Europa 12.02.2004 25
    20 Dr. Web Weblog Symbole, Buttons und Icons zum Download 14.03.2004 21
    21 Mario Sixtus Check.. One.. Two.. 18.03.2004 72
    22 slanted Versus nun erhältlich 02.04.2004 24
    23 Chilloutzone.de flash4 treecrashtraining 13.05.2004 16
    24 Blogbar Open 16.05.2004 12
    25 Bild Blog Frage zum Anfang 06.06.2004 2
    26 sagichdoch   15.06.2004 61
    27 medienrauschen Willkommen 27.06.2004 57
    28 MC Winkels weBlog Fieser Scheitel 28.07.2004 17
    29 PR Blogger Verlage schöpfen B2B-Potenzial des Internets nicht aus 28.07.2004 56
    30 netzpolitik.org FSFE & LinuxTag e.V. 10.08.2004 5
    31 agenturblog Corvette-Spot mit Fehlstart 28.08.2004 84
    32 Photoshop Weblog Technische Zeichnungen von Kevin Hulsey 01.09.2004 95
    33 1x umrühren bitte Einladung 17.09.2004 18
    34 WordPress Deutschland Willkommen 01.11.2004 20
    35 lummaland Snap BETA – transparente Suche? 01.12.2004 100
    36 Connected-Marketing.de Ein Anfang 20.01.2005 78
    38 Der Shopblogger Spirituosen in Mehrwegflaschen 24.01.2005 14
    37 Mac Essentials IT&W rekonstruiert Mac-Video 24.01.2005 88
    39 Indiskretion Ehrensache Wie alles beginnt ? 28.01.2005 10
    40 Fischmarkt Warum enttäuscht Amazon? 03.02.2005 82
    41 BloggingTom Ich bin auch ein Blogger 10.02.2005 36
    42 Nerdcore Nerdcore Online! 21.03.2005 8
    43 Fefes Blog 31.03.2005 45
    44 Internetmarketing News Google und Yahoo werden verklagt 26.04.2005 51
    45 Mein Parteibuch Gestern habe ich den Eintritt in eine politische Partei beantragt 27.05.2005 94
    46 Riesenmaschine Wiki-Wahlprogramm 01.06.2005 49
    47 kosmar Hello world! 14.06.2005 99
    48 yoda.ch Schade um die Roestibeiz 16.06.2005 48
    49 bueltge.de Allg Update bueltge.de 24.07.2005 15
    50 Hauptstadtblog Berlin am Dienstag 09.08.2005 47
    51 Beetlebum.de my first blog :) 12.08.2005 19
    52 Best-practice-business Wir gehen an den Start 13.08.2005 62
    53 SOS-SEO Seo-Blog gestartet 04.09.2005 71
    54 Glühweinjunkies Grandmaster Flash’s Guide: Sprit sparen 05.09.2005 75
    55 software guide Willkommen auf der neuen Seite 13.09.2005 7
    56 Politblog.net Politblog bewegt – Aktion Postleitzahl 28.09.2005 38
    57 dataloo Ricoloop und die Ohrbooten auf Tournee 14.10.2005 97
    58 GoogleWatchBlog GoogleWatch 27.10.2005 13
    59 Ehrensenf Bill Gates & Steve Jobs; sch”ne U-Bahnh”fe; faule Demonstranten; 01.11.2005 11
    60 blog.blogscout.de Willkommen auf blog.blogscout.de 28.12.2005 35
    61 web2null Web2Null – das Web 2.0 Sammelalbum 31.12.2005 59
    62 turi2 Wo hin. 03.01.2006 65
    63 Politically Incorrect   05.01.2006 30
    64 Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn 1. Kapitel?! 07.01.2006 66
    65 Blogwiese Hallo Welt! 02.02.2006 83
    66 Lizas Welt Merkels Spagat 06.02.2006 87
    67 F!XMBR Herzlich Willkommen 22.02.2006 31
    68 ANDERS denken Der Hüpf-Faktor 01.03.2006 64
    69 ahoi polloi (1) 05.03.2006 98
    70 neuerdings neuerdings.com launcht am 9. März 08.03.2006 70
    71 Fünf Filmfreunde Im Auftrag des Vatikans 22.03.2006 43
    72 Readers Edition Langsam wird es konkret 28.03.2006 37
    73 Krusenstern Wir hissen die Segel und los gehts! 26.04.2006 91
    75 MacNotes.de Warten auf’s iPhone 14.05.2006 60
    74 Gründerszene Hello world! 14.05.2006 76
    76 USA Erklärt Wollen wir ihn reinlassen? 15.05.2006 55
    77 admartinator.de apfelquak 14.06.2006 89
    78 Das Kopfschüttel-Blog Krabbensalat 26.06.2006 77
    79 Prinzess’ Allerlei Hallo Welt! 27.06.2006 34
    80 Stefan Niggemeier Turi & Fonsi 27.07.2006 4
    81 medienlese.com 6 vor 9 02.08.2006 41
    82 blog.tagesschau.de Los geht’s 08.08.2006 67
    83 Style-Spion Designer T-Shirts Angebot 19.08.2006 90
    84 stereopoly.de RSS? Ist das lecker? 24.08.2006 52
    85 Datenschmutz Bierce des Tages 01.09.2006 54
    86 Elektrischer Reporter 01: Tim Bruysten und Simon Kock über Mnemo 18.09.2006 32
    87 StoiBär Sing mit Schorsch 19.09.2006 93
    88 Frank Helmschrott Mein privates Weblog 24.09.2006 86
    89 fudder Guten Tag, hier ist fudder 26.10.2006 42
    90 Die Achse des Guten Leon Wieseltier: Sag Ja zum Nein 11.11.2006 85
    91 Upload Anstiftung zur Revolution 20.11.2006 27
    92 Blogschrott.net Hunderte Besucher für euren Blog 11.02.2007 50
    93 off the record Flop: Suzuki vergisst die Produktbotschaft 15.02.2007 44
    94 zweinull.cc web.de bringt in Kürze unddu.de an den Start 15.03.2007 80
    95 Probloggerworld Alles was man über die Impressumspflicht für Blogs wissen muss … 31.03.2007 73
    96 Der Spiegelfechter Willkommen beim Spiegelfechter 04.04.2007 22
    97 Sprechblase Vogel fliegt. Fisch schwimmt. Ich blogge 11.04.2007 79
    98 deutsche startups Jetzt geht’s los 14.04.2007 26
    99 Bestatterweblog Rittersporn für Kurt 16.04.2007 28
    100 annalist annalist 01.10.2007 81

    Jedem ?p=1 wohnt ein Zauber inne.



    Verwandte Artikel:
  • Die Geschichte der deutschsprachigen Blogosphäre als Zeitstrahl
  • Das Ende der Blogsphäre
  • Creative-Commons-Blogs – ein Erfolgsgeheimnis?
  • Jeder Zweite mit beruflicher Email-Adresse

    Wie aus einer aktuellen Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hervorgeht (hier die Pressemitteilung, hier das pdf), sind mittlerweile fast die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland per Email erreichbar. Aber nach wie vor zeigen sich enorme Unterschiede in der Emaildurchdringung nach Berufsgruppen: Während 76 Prozent der Selbständigen, 65% der Beamten und immerhin 52% der Angestellten Email nutzen, sind es unter den Arbeitern nur neun Prozent:

    bitkom.png

    Insgesamt ist die Email-Durchdringung dagegen noch einmal höher: bereits im Juli hatte der Bundesverband festgestellt, dass 61 Prozent der Bundesbürger eine Email-Adresse haben. Und bereits damals tauchte eine unerfreuliche Zahl auf: 80 Prozent der erhaltenen Emails sind Spam.



    Verwandte Artikel:
  • Email als Elitetechnologie
  • Was Facebook so unwiderstehlich macht
  • Der Email-Jumbo