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Château querelle: vom Forum zum Blog

433101_79ced6499f_m.jpgVorhin bin ich auf eine Diskussion in einem Blog gestoßen, in dem einmal mehr klassischer Journalismus und Blogger aufeinanderstoßen – wobei der Journalismus dabei nicht allzu gut weg kommt. Dieses Mal geht es allerdings nicht um die anonymen Schlägertrupps der Blogger, sondern um ein sehr viel angenehmeres Thema: Wein, konkret: Wein aus Bordeaux.

Im Mittelpunkt des Streits ist der Artikel “Bordeaux-Winzer kämpfen um ihr Überleben“, der am Wochenende in der Onlineausgabe der Welt erschienen ist und in dem die Autorin Dr. Andrea Exler im Prinzip ihre Diagnose wiederholt, die sie bereits 2005 in der Zeit unter dem Titel “Château misère” vorgestellt hat. Hier sieht man sehr deutlich, was sich in der Zwischenzeit getan hat: der 2005er Artikel wurde ebenfalls kontrovers diskutiert und zwar in einem ausgedehnten Diskussionsfaden in dem Forum talk about wine. Heute wird so etwas nicht mehr in Foren abgehandelt, sondern in einem Weblog. Autor Mario Scheuermann hat in seinem Bordeaux-Weblog “Planet Bordeaux” den Angaben (insbesondere die Zahlen) aus Exlers Artikel eigene Zahlen gegenübergestellt und kommt zum entgegengesetzten Ergebnis: Dem Bordeaux-Wein geht es so gut wie selten zuvor.

Während an der Forendiskussion vor drei Jahren Mario Scheuermann auch schon mit dabei war, meldete sich die Autorin des Ursprungsartikels damals nicht, sondern nur ihr Redakteur Gero von Randow (“super, dass der text hier so kraftvoll diskutiert wird”). Heute ist die Autorin ebenfalls mit dabei, schafft es leider nicht, auf Scheuermanns Argumente einzugehen und als ein anderer Kommentator feststellt, sie habe ihre Fakten einem L’Express-Artikel entnommen (“was mich aber mehr erstaunt, ist die frappierende Übereinstimmung der von Ihnen aus dem Weltartikel zitierten Passagen mit dieser Quelle, einem Artikel aus dem französischen Express von Mitte vorigen Jahres”), geht es gar nicht mehr um die Wahrheit der angegebenen Zahlen, sondern nur noch darum, das Blog von Mario Scheuermann zu diskreditieren: “Der Fachbegriff für Ihr Vorgehen ist simpel und allgemein geläufig: Schleichwerbung.”

Popcornfaktor: hoch

(Abbildung “Chateau Latour” von John Caves)



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    Gerade habe ich einen weiteren Foliensatz von unserer Tagung auf den Server geladen. Dieses Mal die Präsentation von Walter Radermacher und Jörg Enderer (beide Statistisches Bundesamt): “Zen und die Kunst eine Statistik zu erstellen” – ein sehr informativer Vortrag mit einem kräftigen Schuss Web 2.0:

    folien_radermacher_2007.png



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  • Die Sichtbarkeit des bloggenden Wissenschaftlers

    Be a visible researcher (Danah Boyd)

    Ich finde, das fasst es schon ganz gut zusammen, um was es beim Wissenschaftsbloggen geht.

    Auf der einen Seite haben bloggende Wissenschaftler den Vorteil, ein vergleichsweise breites Publikum zu erreichen. Die Auflagen der deutschen Fachzeitschriften für Soziologie liegen beispielsweise zwischen 500 (Berliner Journal für Soziologie) und 1.700 (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie). Das ist ein Bereich, den ein Wissenschaftsblogger durchaus an einem sehr guten Tag erreichen kann (wobei man natürlich gedruckte Exemplare und Unique Visitors einer Webseite nur schwer vergleichen kann).

    Auf der anderen Seite bedeutet diese Sichtbarkeit aber auch, dass man selbst als ForscherIn greifbarer wird und sehr viel stärker die Erwartung spürt, Stellung zu nehmen, Wissenschaft in Gesellschaft zu betreiben. Das wird sehr deutlich in Danah Boyds Beschreibung ihrer MySpace-Forschungen, die zwischen wissenschaftlicher Beobachtung und Aufklärung, wenn nicht sogar Parteinahme liegen.



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  • Blogsuche nach Persönlichkeitsstruktur

    sofa.jpgVor kurzem machte in der Blogosphäre ein kurzer Persönlichkeitstest die Runde, an dem unter anderem MC Winkel, nerdcore-René, Nilzenburger und Don Dahlmann mitmachten. Jetzt hat Felicitas Heyne, die hinter dem Test steckt, erste Ergebnisse in ihrem Blog vorgestellt, z.B. dass alle A-Blogger Idealisten sind. Insgesamt sind 40% der Blogger Idealisten, während es in der Gesamtbevölkerung nur 16% sind. In der Gesamtbevölkerung stellen die Realisten mit 46% die größte Gruppe, zu denen sich wiederum nur 13% der Blogger zählen. Und noch etwas: auch die Denker sind in der Blogosphäre stärker vertreten als in der Gesamtbevölkerung. Mit der egoload-Suchmaschine lassen sich nun Blogs nach der Persönlichkeitsstruktur ihrer Autoren finden. Interessanter Ansatz, wenn auch die üblichen Kritikpunkte an statischen Persönlichkeitskonzepten hier greifen dürften.

    Abbildung: Freud_Sofa.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte



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    Nun ist geschehen, was bereits seit geraumer Zeit in der Blogosphäre vermutet wurde. Ein Teil von Facebook gehört jetzt dem Microsoft-Konzern. Für 240 Millionen USD hat das Softwareunternehmen einen 1,6%igen Anteil unseres Lieblingszeitvertreibs aufgekauft. Damit liegt der momentane Gesamtwert von Facebook bei 15 Mrd. USD. Damit lag die NY Post, was den Deal an sich angeht, richtig, mit den Zahlen aber doch etwas daneben. Das Unternehmen dürfte jetzt über ausreichend Reserven verfügen, auch in Europa richtig Fuß zu fassen.

    UPDATE: Was meinen die Kolleginnen und Kollegen dazu?

    1. Klaus Eck ist gespannt, wie sich die finanziell gestärkte Netzwerkplattform weiter entwickelt und welche Rolle neue Werbeformen in Zukunft spielen werden.
    2. Robert Basic verleiht facebook das Gütesiegel “hottest shit” und verweist insbesondere auf die “Klebrigkeit” des Netzwerkes, die dazu führt, dass die Nutzer viel Zeit darauf verbringen. Was ich aber nicht ganz verstehe: Wo hörst du ein “Plopp”, Robert?
    3. Der Sichelputzer lenkt den Blick vor allem auf den Umgang mit den Nutzerdaten und fragt: “Das Fratzenbuch lebt nur davon, dass wir uns alle daran beteiligen und unsere Kontaktdaten dort freiwillig hinterlegen. Was haben wir denn bitte schön davon?”
    4. Marcel Weiß sieht den Deal eher positiv und scheint sich für Microsoft zu freuen, endlich einmal einen sinnvollen Gegenentwurf zu Google anbieten zu können.
    5. Fasst schon ins Erotische reicht der Beitrag von Nicolai Kuban, der den Deal als “Kuss” beschreibt. In dem Zusammenhang fällt mir ein: es gibt da so eine in Einführungsvorlesungen immer wieder zitierte Studie über die verschiedenen Stadien des Kennenlernens. Während ein Kuss in Europa eine relativ harmlose Geste ist, sehen Amerikaner darin schon eine eindeutige (wenn nicht sogar obszöne) sexuelle Handlung.
    6. Nicht ein Kuss, sondern eine Blase ist es dagegen bei Thomas Gigold, der in seinem Beitrag auch gleich die Frage stellt, wo das alles enden wird.
    7. dimension2k spricht von einem “Spaß”, den sich Microsoft mit der Übernahme geleistet hat, und zeigt sich skeptisch, ob Facebook eines Tages in Deutschland Xing überflügeln kann.
    8. Robert/Othertimes dreht die Frage geschickt herum und sucht nach Gründen dafür, dass Facebook lieber mit Microsoft als mit Google zusammenarbeiten will. Für ihn ist es nur folgerichtig, dass sich ein Unternehmen, dass eine Art “soziales Betriebssystem” des WWW werden will, mit einem echten Betriebssystemhersteller kooperiert. Interessanter Gedanke.
    9. Auf dem Kasi-Blog gibt es eine ausführliche Zusammenfassung einiger weiterer Positionen u.a. aus der englischsprachigen Presse. Darin taucht dann auch die Frage auf, ob dieser Deal möglicherweise der letzte Deal der Blase sein könnte (Erinnerungen an das letzte Mal gibt es hier)?


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  • Globale Nomaden mit Mobiltelefon: 10 Beobachtungen zum Reisen 2.0

    Jedes Mal wenn eine neue Technologie oder Kommunikationsform auftaucht, melden sich die “Kontinuitätstheoretiker” zu Wort und konstatieren, dass man es hier keineswegs mit etwas Neuem zu tun hat, sondern allenfalls mit einer neuen Welle oder einer Wiederentdeckung. Die Globalisierung der 1990er ist nichts im Vergleich mit der Verflechtung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der Computer ist auch nur eine besonders vielseitige elektronische Schreibmaschine und Weblogs sind digitalisierte Tagebücher. Wer jedoch genauer auf die damit verbundenen sozialen Veränderungen blickt, stößt schnell auf eine ganz andere Geschichte. So könnte man auch das Mobiltelefon zunächst recht unspektakulär als “tragbare Telefonzelle” oder “miniaturisiertes Funkgerät” betrachten. Auch dann entgeht einem die Möglichkeit, zu beobachten, wie der Gebrauch von Mobiltelefonen in bestimmten sozialen Gruppen ein neues Verhältnis von home and away schafft.

    Diesem Thema hat sich Giovanna Mascheroni, Sozialwissenschaftlerin an der katholischen Universität zu Mailand, in ihrem Aufsatz “Global Nomads’ Network and Mobile Sociality. Exploring New Media Uses on the Move” gewidmet, der soeben in der Fachzeitschrift Information, Communication & Society erschienen ist. Die zentrale These des Aufsatzes ist: Durch die Konvergenz von Kommunikation und Reisen entsteht in der Gruppe der Backpacker eine neue Form mobiler Sozialität, in der Mobiltelefonie und Internet eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse ihrer Feldforschung in italienischen Backpacker-Communities lassen sich in den folgenden 10 Punkten zusammenfassen:

    1. Reisevorbereitung: Das Internet dient ganz praktischen Zwecken von der Reisevorbereitung in Travellerforen bis zur imaginierten Mobilität (“Cybertourismus”) – beides Punkte, die gut zur spontanen Reiseform der Backpacker passen.
    2. Unterwegs arbeiten: Zudem ist es durch das Internet zunehmend möglich, auch unterwegs zu arbeiten und so nicht mehr darauf angewiesen zu sein, auf “immobilen” Zwischenaufenthalten das benötigte Geld für den weiteren Reiseverlauf zu verdienen. Da viele der Backpacker aus Wissensberufen kommen, beginnt sich dadurch das Reisemuster deutlich zu verändern. Ja, ein Reisender beschreibt sogar, wie ihn seine Arbeit im Internet überhaupt erst zum Backpacken gebracht hat: “And I have this image stuck in mind, of myself flying with an open laptop as wings” (531).
    3. Internet Cafés als Traveler Ghettos: Damit eng verbunden sind Internet Cafés mittlerweile zu zentralen Orten der Reiserouten geworden, da dort nicht nur Kontakte zu sozialen Netzwerken zu Hause, sondern auch zu fellow backpackers vor Ort und zum Teil mit Einheimischen geknüpft werden können. Auch Freundschaften mit anderen Backpackern entstehen mittlerweile häufig in Internetcafés. Auf diese Weise durchdringen sich virtuelle und face-to-face Gemeinschaften.
    4. Mikrokoordination: Ein wichtiges Schlagwort in diesem Zusammenhang ist die “Mikrokoordination”, also z.B. das Verabreden von Treffen per Handy und Internet sowie das wechselseitige Abstimmen von Reiserouten. Diese Funktion ist ebenfalls die Grundlage für die von Howard Rheingold beschriebenen Smart Mobs.
    5. Soziales Beziehungsmanagement: Während sich die Mikrokoordination vor allem auf begrenzte Räume bezieht (z.B. eine Stadt), ist es per Email und SMS auch möglich, soziale Beziehungen zu anderen Travellers auf Distanz zu unterhalten: “Inasmuch as it enables regular contact with friends met during the trip, CMC contributes to a deepening of relationships born in contexts of co-presence by providing them with a temporal sediment” (533-534).
    6. Internet als Reiseanreiz: Besonders bemerkenswert ist, dass in einigen Fällen das Internet auch als Anreiz zum Reisen gesehen werden kann. So sagt einer der interviewten Backpacker: “What I like best is to have friends all over the world, and this is always a good reason to make a new trip” (534). Hier zeigt sich sehr deutlich, wie virtuelle und physische Welten sich mittlerweile in diesem “mobilen Medium” durchdringen können und wie Orte und Beziehungen verdoppelt werden.
    7. Online-Offline-Komplementarität: Aber hier kommt es nicht zu einer Substitution, denn die Leute reisen ja immer noch und auch die face-to-face-Kontakte bleiben weiterhin bedeutend. Stattdessen lässt sich eine Komplementarität von online- und offline-Interaktionen beobachten: Über reale Begegnungen unterwegs wird in Blogs berichtet, man verabredet Treffen mit unbekannten Anderen in einem Forum u.s.w.
    8. SMS und Email statt Brief und Festnetz: Was nach Mascheroni tatsächlich kaum eine Rolle mehr spielt sind Briefe und Festnetzgespräche, die früher der einzige Weg gewesen waren, um mit Freunden und Familie in Verbindung zu bleiben. Heute sind SMS und Emails das bevorzugte Material dieser “bridge to home” (wobei interessanterweise Email als das intimere Medium angesehen wird). Dadurch, dass vertraute Personen immer nur eine Email oder eine SMS weit entfernt sind, entsteht zudem ein Sicherheitsgefühl (das allerdings, wie Mascheroni bemerkt, bisweilen auch als Überwachung wahrgenommen werden kann). Vielleicht müsste man heute noch Dienste wie Twitter dazurechnen, durch die ganz ähnliche Formen der ambient communication oder gar intimacy (“Ich bin da – bist du auch da?”) möglich werden.
    9. Interaktive Reise: Letztlich führt dieser mediale Wandel (SMS, Foren, Blogs) zu einer neuen medial vermittelt und kollektiv erfahrbare Form des Reisens: die interaktive Reise, wie Germann Molz das nennt. Für Reisen 2.0 gilt also: “Blogs and personal sites represent a place where these multiple mobile communities are localized, and where sociality and connections within mobility are established” (538-9). Übrigens: Wo sind eigentlich die deutschsprachigen Backpackerforen und -blogs?
    10. Tragbarer Medienraum: Vielleicht kann man aber noch weiter gehen und davon sprechen, dass das Internet selbst zu einer Art Heimat wird, einem “tragbaren Medienraum”, in dem man Freunde und Familie treffen kann. Das bedeutete aber einen tatsächlichen Wandel der Bedeutung des Reisens, denn eines lässt sich damit nicht mehr aufrechterhalten: das Reisen als temporäre Entkopplung von zu Hause.

    Was sind eure Erfahrungen mit Internet und Mobiltelefon auf Reisen? Würdet ihr Mascheroni zustimmen? Ich selbst habe zumindest festgestellt, dass ich auch unterwegs auf die Wikipedia kaum verzichten kann.

    Abbildung aus: Jules Verne, Reise um die Erde in 80 Tagen, 1875, 11. Capitel: Ein Reitthier, S. 66, Quelle: http://www.zeno.org – Zenodot Verlagsgesellschaft mbH.



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    Und schon wieder sind 25 USD plus Mehrwertsteuer notwendig, damit ich zu dem Wissen komme, das ich brauche.

    Schade.



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  • Coming soon …

    Bald auf der metaroll:

    Ideen und Anregungen? Außerdem: Wer möchte MBetatester werden (hier entlang)?



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  • Fragebogen zur Free Burma-Blogaktion

    Wie Marc in seiner Wissenswerkstatt schreibt, haben wir einen Fragebogen zur “Free Burma!”-Blogaktion erstellt. Für einen Soziologen ist diese neue Art der Mobilisierung von Protest einfach zu spannend, um sich diese Sache nicht ein bisschen näher anzusehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr euch die 5-7 Minuten Zeit nehmen könntet, um die Fragen zu beantworten. Natürlich laufen die ganze Umfrage und die Auswertung anonym ab, so dass keine personenbezogenen Daten erhoben oder ausgewertet werden.

    Hier geht es zum Fragebogen. Danke!



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    Wie Robert hier geschrieben hat, habe ich die Netzwerk-Grafiken zur Free Burma-Aktion aktualisiert und ein paar tentative Beobachtungen zusammengeschrieben. Wenn am Wochenende auf dem Barcamp MUC Interesse besteht, kann ich gerne auch etwas dazu erzählen:



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