Am zweiten Tag nachdem ich auf Foursquare mein Profil “gelöscht” habe, habe ich spaßeshalber einmal ausprobiert mich einzuchecken. Über das Mobilinterface geht das wunderbar. Ich habe dafür sogar wieder ein Abzeichen bekommen:

Ein bisschen komisch fühlt es sich schon an, Foursquare als Zombie mit einem gelöschten Profil zu verwenden. Aber vielleicht gewöhne ich mich mit der Zeit daran.
Viralmythen?
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[...] Mein zweiter Tag als Foursquare-Zombie [...]
Darf ich fragen wieso Du dich gegen 4sq entschieden hast?
Disclaimer: Ich habe mit dem Laden – außer meinen Account – nichts am Hut!
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http://twitter.com/stelten
[...] Die 40.000 Orte, die mindestens zwei-Mal von derselben Person besucht wurden, werden von bundesweit 3.800 Bürgermeistern “regiert”
, wobei unklar ist, ob die Orte noch aktiv sind oder nicht, wie am Beispiel der Ortmarke re:publica deutlich wird. Es liegt nahe, dass sich hier seit Ende Veranstaltung am 16. April niemand mehr eingeloggt hat, dennoch wird ein Mayor ausgewiesen. Zum Mayor wird man aber nur, wenn man sich innerhalb der letzten 60 Tage am häufigsten eingecheckt hat, was aber eben nicht zu vermuten ist. Es ist daher unklar, wie viele der gefunden Orte und Nutzer Foursquare heute noch aktiv nutzen (vgl. dazu auch Benedikt Köhlers Bericht über seinen Foursquare-Zombie-Account). [...]
Mir persönlich war 4sq letztlich einfach zu buggy. Mal abgesehen davon, dass man irgendwie ständig das Telefon in der Hand hat (was die late adopter unter meinen Bekannten sichtlich abnervte). Wenn man dann aber nur jedes zweite Mal eine Verbindung zum Server kriegt, geht der Spaß an der Sache verloren. Btw: bei friendticker.com war es nicht wesentlich besser.