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	<title>Kommentare zu: Internationale Diplomatie auf Twitter</title>
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		<title>Von: Fernsehsessel Blog</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-44332</link>
		<dc:creator>Fernsehsessel Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Billigflug hat es auf den Punkt gebracht. Übrigens twittert Reiner Calmund jetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Billigflug hat es auf den Punkt gebracht. Übrigens twittert Reiner Calmund jetzt.</p>
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		<title>Von: Hundeshop</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-34524</link>
		<dc:creator>Hundeshop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Gegenthese: Politik soll vielleicht gar nicht &quot;tagesaktuell&quot; mit seinen Bürgern kommunizieren. Manche Dinge brauchen trotz einer sich reflexartig ändernden Situation oder gerade deswegen eine Reaktion mit Augenmaß und genügend Zeit um die Auswirkungen exakt einzuschätzen. Oder anders gesagt: Ich brauch nicht tagesaktuell über die Gesundheitsreform informiert werden, mir fehlen dazu sowieso die nötigen Informationen - für mich letztlich entscheidend ist, was dabei rauskommt. Gerade komplexe Sachverhalte benötigen eine gewisse Reifezeit, müssen abgewogen, nachgeprüft und korrigiert werden. Ich würde der Politik daher gerne viel zu oft einen größeren &quot;Spread&quot; als nur 4 Jahren zugestehen, gerade bei ernsthaften Themen wie beisspielsweise der Bildungspolitik: Immer das gleiche Spiel, neue Regierung: Es dauert ca. ein Jahr, bis das Personal sich mit den Stäben ausgetauscht hat und die Herren und Damen ihre Duftmarke in Ministerium hinterlassen haben. Dann 1-2 Jahre halbwegsproduktiv gearbeit und dann beginnt eigentlich auch schon wieder der Wahlkampf. Dabei müssen einige unserer heutigen Probleme mit einem Zeitwinkel von Jahrzehnten betrachtet werden und nicht mit einem kurzen Zeitraffer auf 2/4 der Amtsperiode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenthese: Politik soll vielleicht gar nicht &#8220;tagesaktuell&#8221; mit seinen Bürgern kommunizieren. Manche Dinge brauchen trotz einer sich reflexartig ändernden Situation oder gerade deswegen eine Reaktion mit Augenmaß und genügend Zeit um die Auswirkungen exakt einzuschätzen. Oder anders gesagt: Ich brauch nicht tagesaktuell über die Gesundheitsreform informiert werden, mir fehlen dazu sowieso die nötigen Informationen &#8211; für mich letztlich entscheidend ist, was dabei rauskommt. Gerade komplexe Sachverhalte benötigen eine gewisse Reifezeit, müssen abgewogen, nachgeprüft und korrigiert werden. Ich würde der Politik daher gerne viel zu oft einen größeren &#8220;Spread&#8221; als nur 4 Jahren zugestehen, gerade bei ernsthaften Themen wie beisspielsweise der Bildungspolitik: Immer das gleiche Spiel, neue Regierung: Es dauert ca. ein Jahr, bis das Personal sich mit den Stäben ausgetauscht hat und die Herren und Damen ihre Duftmarke in Ministerium hinterlassen haben. Dann 1-2 Jahre halbwegsproduktiv gearbeit und dann beginnt eigentlich auch schon wieder der Wahlkampf. Dabei müssen einige unserer heutigen Probleme mit einem Zeitwinkel von Jahrzehnten betrachtet werden und nicht mit einem kurzen Zeitraffer auf 2/4 der Amtsperiode.</p>
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	<item>
		<title>Von: POLITIKMASCHINE &#187; Blog Archive &#187; Microblogging ist grün</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-23327</link>
		<dc:creator>POLITIKMASCHINE &#187; Blog Archive &#187; Microblogging ist grün</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internationale Diplomatie auf Twitter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Internationale Diplomatie auf Twitter [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kirsten</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18992</link>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:54:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die Medien sind leicht zu manipulieren, bist Du Dir denn sicher, dass die Twitter Berichte auch wirklich vom Außenminister geschrieben werden? Oder das ein Video nicht manipuliert werden kann?
Ich denke, dass Reporter noch lange vor Ort recherchieren und berichten sollen und müssen, da sie so ihre eigene ungefärbte Sicht der Dinge wiedergeben können.
Sicher die Medien können einem Helfen die Infomationen zu kanalisieren und Hintergrundrechechen zu vereinfachen, aber Präsenz werden sie so leicht nicht ersetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien sind leicht zu manipulieren, bist Du Dir denn sicher, dass die Twitter Berichte auch wirklich vom Außenminister geschrieben werden? Oder das ein Video nicht manipuliert werden kann?<br />
Ich denke, dass Reporter noch lange vor Ort recherchieren und berichten sollen und müssen, da sie so ihre eigene ungefärbte Sicht der Dinge wiedergeben können.<br />
Sicher die Medien können einem Helfen die Infomationen zu kanalisieren und Hintergrundrechechen zu vereinfachen, aber Präsenz werden sie so leicht nicht ersetzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Viktor</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18796</link>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:27:42 +0000</pubDate>
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		<description>Der Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Politikern ist, dass in Amerika alles sehr auf Show gemacht wird. Wahrscheinlich sind die U.S Politiker schon dran gewöhnt, und können sich besser präsentieren, auch im Internet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Politikern ist, dass in Amerika alles sehr auf Show gemacht wird. Wahrscheinlich sind die U.S Politiker schon dran gewöhnt, und können sich besser präsentieren, auch im Internet.</p>
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		<title>Von: Politik in 140 Zeichen oder welcher Politiker twittert? - Das Frankreich-Blog - France blog</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18792</link>
		<dc:creator>Politik in 140 Zeichen oder welcher Politiker twittert? - Das Frankreich-Blog - France blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:44:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internationale Diplomatie auf Twitter, Blog de Benedikt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Internationale Diplomatie auf Twitter, Blog de Benedikt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Billigflug</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18684</link>
		<dc:creator>Billigflug</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 17:23:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo und guten Tag,

ich bin der Meinung, dass deutsche Politiker/innen noch zu konservativ sind, um den Amis etwas in diesem Terrain vorauszuhaben!
Generell sind deutsche Politiker noch zu distanziert vom deutschen Volkswillen- das ist meine persönliche Ansicht.

Es dauert noch mindestens zwei bis drei Amtsperioden, bevor sich hier etwas verändert.
Ich wünsche mir mehr Mut, seitens der Genossen, um solche Erneuerungen schneller zu etablieren.
Das wäre ein wichtiger Schritt, um mit dem Bürger besser in Kontakt treten zu können!

Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>ich bin der Meinung, dass deutsche Politiker/innen noch zu konservativ sind, um den Amis etwas in diesem Terrain vorauszuhaben!<br />
Generell sind deutsche Politiker noch zu distanziert vom deutschen Volkswillen- das ist meine persönliche Ansicht.</p>
<p>Es dauert noch mindestens zwei bis drei Amtsperioden, bevor sich hier etwas verändert.<br />
Ich wünsche mir mehr Mut, seitens der Genossen, um solche Erneuerungen schneller zu etablieren.<br />
Das wäre ein wichtiger Schritt, um mit dem Bürger besser in Kontakt treten zu können!</p>
<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; Können twitternde Politiker die Berichterstattung verändern?</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18596</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; Können twitternde Politiker die Berichterstattung verändern?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 14:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Benedikt auf den Twitpic-Stream von Sean McCormack hingewiesen, den Sprecher des US-Au&#223;enministeriums. Die Bilder zeigen Sneaks, kleine Einblicke in den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Benedikt auf den Twitpic-Stream von Sean McCormack hingewiesen, den Sprecher des US-Au&#223;enministeriums. Die Bilder zeigen Sneaks, kleine Einblicke in den [...]</p>
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		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18593</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 12:56:10 +0000</pubDate>
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		<description>So schön ich die Bilder finde, so eng finde ich die hier zu Tage tretende Auffassung von Journalismus. Natürlich müssen Journalisten auch dokumentieren und eine Art Chronistenpflicht erfüllen. Das taten sie schon immer - und schon immer haben sie hierfür nicht auch auf eigenes Material zurückgegriffen. Journalismus war aber immer auch  mehr - nämlich das Bemühen, mit Hilfe verschiedener Quelle sinnstiftend Zusammenhänge darzustellen. Hier scheint der Fokus allein auf das Geschäft der Nachrichtenagenturen zu liegen - das ist zu dünn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So schön ich die Bilder finde, so eng finde ich die hier zu Tage tretende Auffassung von Journalismus. Natürlich müssen Journalisten auch dokumentieren und eine Art Chronistenpflicht erfüllen. Das taten sie schon immer &#8211; und schon immer haben sie hierfür nicht auch auf eigenes Material zurückgegriffen. Journalismus war aber immer auch mehr &#8211; nämlich das Bemühen, mit Hilfe verschiedener Quelle sinnstiftend Zusammenhänge darzustellen. Hier scheint der Fokus allein auf das Geschäft der Nachrichtenagenturen zu liegen &#8211; das ist zu dünn.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrike Langer</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18455</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:56:16 +0000</pubDate>
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		<description>Schäfer-Gümbel ist ein schlechtes Beispiel für einen Politiker, der das Social Web entdeckt haben soll. Sein Twitter-Interview mit Robert Basic war nicht mehr als ein PR-Gag im Windschatten des Rummels um Bascis Blogverkauf bei eBay. Wenn es TSG wirklich um Dialog im Social Web ginge, hätte er ein kleines bisschen früher damit anfangen müssen. Im übrigen empfehle ich allen, @tsghessenspd zu folgen. Der ist viel lustiger!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schäfer-Gümbel ist ein schlechtes Beispiel für einen Politiker, der das Social Web entdeckt haben soll. Sein Twitter-Interview mit Robert Basic war nicht mehr als ein PR-Gag im Windschatten des Rummels um Bascis Blogverkauf bei eBay. Wenn es TSG wirklich um Dialog im Social Web ginge, hätte er ein kleines bisschen früher damit anfangen müssen. Im übrigen empfehle ich allen, @tsghessenspd zu folgen. Der ist viel lustiger!</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18398</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:23:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Benedikt: Sollte Twitter tatsächlich &quot;neue Arten von Öffentlichkeit schaffen&quot; können - was ich bezweifle -, so war Karl Rove schlecht beraten, sich darauf einzulassen. ;-)

Das Phänomen Twitter erschließt sich mir nicht, auch nicht nach längerer Beobachtung. Was Dich daran so begeistert, kann ich ehrlich gesagt nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Aber das muss ja nichts heißen. Warten wir mal ab, was daraus wird. Ich rechne damit, dass der Dienst langfristig komplett verschwindet, weil er keinerlei Umsätze erzielt. Aber ich hab mich bei sowas auch schon mal geirrt. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benedikt: Sollte Twitter tatsächlich &#8220;neue Arten von Öffentlichkeit schaffen&#8221; können &#8211; was ich bezweifle -, so war Karl Rove schlecht beraten, sich darauf einzulassen. <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Phänomen Twitter erschließt sich mir nicht, auch nicht nach längerer Beobachtung. Was Dich daran so begeistert, kann ich ehrlich gesagt nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Aber das muss ja nichts heißen. Warten wir mal ab, was daraus wird. Ich rechne damit, dass der Dienst langfristig komplett verschwindet, weil er keinerlei Umsätze erzielt. Aber ich hab mich bei sowas auch schon mal geirrt. <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18396</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan Nein, Rückkanäle waren und sind nicht in totalitären Propagandasystemen eingebaut. Totalitäre Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass Demonstrationen, Flugblätter und Attentate die wesentlichen Protestmedien sind. Alles drei keine legalen Wege und schon gar nicht von den Diktatoren vorgesehen.

Twitter und allgemein Social Media kann neue Arten von Öffentlichkeit schaffen. Wenn ich z.B. Karl Rove auf Twitter (http://twitter.com/KarlRove) eine kritische Frage stelle, passiert das vor einem Publikum. Seine Antwort oder Nicht-Antwort ist beobachtbar. Er kann meine Frage aber nicht löschen. Wie viel mehr ist das als ein Leserbrief, mit dem ich mich den Selektionskriterien einer Redaktion ausliefere!

Was ein &quot;echter Einblick&quot; ist und was nicht, kann ich leider auch nicht sagen. Ich finde, das Kriterium der Echtheit ist, wenn es um Fotos geht, sinnlos. Jedes Foto ist ein Stück PR. Schon immer gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan Nein, Rückkanäle waren und sind nicht in totalitären Propagandasystemen eingebaut. Totalitäre Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass Demonstrationen, Flugblätter und Attentate die wesentlichen Protestmedien sind. Alles drei keine legalen Wege und schon gar nicht von den Diktatoren vorgesehen.</p>
<p>Twitter und allgemein Social Media kann neue Arten von Öffentlichkeit schaffen. Wenn ich z.B. Karl Rove auf Twitter (<a href="http://twitter.com/KarlRove" rel="nofollow">http://twitter.com/KarlRove</a>) eine kritische Frage stelle, passiert das vor einem Publikum. Seine Antwort oder Nicht-Antwort ist beobachtbar. Er kann meine Frage aber nicht löschen. Wie viel mehr ist das als ein Leserbrief, mit dem ich mich den Selektionskriterien einer Redaktion ausliefere!</p>
<p>Was ein &#8220;echter Einblick&#8221; ist und was nicht, kann ich leider auch nicht sagen. Ich finde, das Kriterium der Echtheit ist, wenn es um Fotos geht, sinnlos. Jedes Foto ist ein Stück PR. Schon immer gewesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18395</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Benedikt: &quot;Nur ist mir kein totalitäres Regime bekannt, dass in ihren Propagandasystemen offene Rückkanäle eingebaut hatte.&quot;

Du konntest immer schon jedem Diktator eine Postkarte schreiben. Künftig kannst Du manchem auch noch mailen und twittern. Na und, das ändert keine politischen Prozesse.

Es stimmt, dass heute mehr Quellen für mehr Menschen zugänglich sind. Es stimmt, dass Journalisten hier ein Privileg verloren haben. Das finde ich auch nicht schlecht. Aber um mal bei der Politik zu bleiben: Was verraten denn ein paar durch die Tür geknipste Fotos? Die Beteiligten werden sich hüten, dem Publikum echten Einblick in ihre Geschäfte zu erlauben. Das ganze ist ein Stück PR, nicht mehr und nicht weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benedikt: &#8220;Nur ist mir kein totalitäres Regime bekannt, dass in ihren Propagandasystemen offene Rückkanäle eingebaut hatte.&#8221;</p>
<p>Du konntest immer schon jedem Diktator eine Postkarte schreiben. Künftig kannst Du manchem auch noch mailen und twittern. Na und, das ändert keine politischen Prozesse.</p>
<p>Es stimmt, dass heute mehr Quellen für mehr Menschen zugänglich sind. Es stimmt, dass Journalisten hier ein Privileg verloren haben. Das finde ich auch nicht schlecht. Aber um mal bei der Politik zu bleiben: Was verraten denn ein paar durch die Tür geknipste Fotos? Die Beteiligten werden sich hüten, dem Publikum echten Einblick in ihre Geschäfte zu erlauben. Das ganze ist ein Stück PR, nicht mehr und nicht weniger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18389</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>Verblüffend dass sean mccormack nicht einmal 400 Follower hat - ist er nicht bekannt genug? Wenn diese Zahl der direkten Kommunikanten steigt, wird es sehr viel schwieriger diesen Austausch angemessen aufrecht zu erhalten. 

Aufgabe des Journalismus ist auch, die Kommunikation zu bündeln, denn es ist unmöglich mit jedem einzelnen, der einen Anspruch an dich formuliert zu reden - und bei Politikern sind das ja immerhin alle von ihr/ihm vertretenen Bürger. 

Der Anspruch des Journalismus muss es in Zukunft wieder viel mehr sein, die Fragen der Menschen aufzunehmen und an die Politik zu tragen, anstatt zu versuchen, den Scoop und das Skandal-Statement durch aggressive Fragestellungen aus Politikern herauszuholen um sich damit schmücken zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verblüffend dass sean mccormack nicht einmal 400 Follower hat &#8211; ist er nicht bekannt genug? Wenn diese Zahl der direkten Kommunikanten steigt, wird es sehr viel schwieriger diesen Austausch angemessen aufrecht zu erhalten. </p>
<p>Aufgabe des Journalismus ist auch, die Kommunikation zu bündeln, denn es ist unmöglich mit jedem einzelnen, der einen Anspruch an dich formuliert zu reden &#8211; und bei Politikern sind das ja immerhin alle von ihr/ihm vertretenen Bürger. </p>
<p>Der Anspruch des Journalismus muss es in Zukunft wieder viel mehr sein, die Fragen der Menschen aufzunehmen und an die Politik zu tragen, anstatt zu versuchen, den Scoop und das Skandal-Statement durch aggressive Fragestellungen aus Politikern herauszuholen um sich damit schmücken zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18387</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:05:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18387</guid>
		<description>@Jakob: iPhone? Okay, ich überlege mir das mit dem Eindrucksvoll noch einmal ;-)

@Martin: Genau dasselbe passiert im Musikjournalismus. Seit MySpace haben die Musikkritiker ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Aus und vorbei. Jeder kann jetzt auf die Suche nach großartigen unbekannten Bands aus dem Biblebelt gehen. Die Frage ist in beiden Fällen: Wie reagiert man darauf? Versucht man, kreativ etwas mit den neuen Quellen anzustellen oder nimmt man eine Abwehrhaltung ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jakob: iPhone? Okay, ich überlege mir das mit dem Eindrucksvoll noch einmal <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Martin: Genau dasselbe passiert im Musikjournalismus. Seit MySpace haben die Musikkritiker ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Aus und vorbei. Jeder kann jetzt auf die Suche nach großartigen unbekannten Bands aus dem Biblebelt gehen. Die Frage ist in beiden Fällen: Wie reagiert man darauf? Versucht man, kreativ etwas mit den neuen Quellen anzustellen oder nimmt man eine Abwehrhaltung ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Goldman</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18386</link>
		<dc:creator>Martin Goldman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:57:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18386</guid>
		<description>Meine zwei Cent: Der Unterschied ist, dass Quellen jetzt offen sind, die früher nur Journalisten zugänglich waren. Wer also möchte, informiert sich direkt an den Quellen. Dem Journalismus wird es nach wie vor überlassen bleiben, die Quellen zu nutzen, zu bewerten und zusammenzufassen.
Die journalistische Arbeit wird also nach wie vor gefragt sein. Aber die Journalisten verlieren den alleinigen Zugriff auf die Quellen. Das schmeckt sicher nicht jedem. Anders kann ich mir auch das ganze Geschrei um den Qualitätsjournalismus nicht erklären. (Doch das ist ein anderes Thema.)
Der Beitrag oben zeigt mir, dass weitere Quellen entstehen - auch in großen Institutionen. Nicht mehr, nicht weniger. Ich finde das sehr spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine zwei Cent: Der Unterschied ist, dass Quellen jetzt offen sind, die früher nur Journalisten zugänglich waren. Wer also möchte, informiert sich direkt an den Quellen. Dem Journalismus wird es nach wie vor überlassen bleiben, die Quellen zu nutzen, zu bewerten und zusammenzufassen.<br />
Die journalistische Arbeit wird also nach wie vor gefragt sein. Aber die Journalisten verlieren den alleinigen Zugriff auf die Quellen. Das schmeckt sicher nicht jedem. Anders kann ich mir auch das ganze Geschrei um den Qualitätsjournalismus nicht erklären. (Doch das ist ein anderes Thema.)<br />
Der Beitrag oben zeigt mir, dass weitere Quellen entstehen &#8211; auch in großen Institutionen. Nicht mehr, nicht weniger. Ich finde das sehr spannend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JakobD</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18385</link>
		<dc:creator>JakobD</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18385</guid>
		<description>Naja die Bilder sind immerhin mit Tweetie hochgeladen. Ist mein Lieblings-iPhone-Twitter-App :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja die Bilder sind immerhin mit Tweetie hochgeladen. Ist mein Lieblings-iPhone-Twitter-App <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18382</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18382</guid>
		<description>&quot;Totalitäre Regime hätten sicher ihre helle Freude daran, den Journalismus in die eigenen Hände zu nehmen.&quot; Genau das ist eines der Definitionsmerkmal totalitärer Systeme (z.B. bei Brzezinski). Nur ist mir kein totalitäres Regime bekannt, dass in ihren Propagandasystemen offene Rückkanäle eingebaut hatte.

Wieso ist die äußerst spannende Innensicht eine Illusion? Ich finde es sehr viel ehrlicher, wenn sich die politischen Akteure selbst mit ihrer Sicht der Dinge an die Öffentlichkeit wenden, als wenn sie sich bei Journalisten damit einkaufen.

Guter Journalismus liefert Zusammenhänge und Hintergründe. In diesem Punkt sind wir einer Meinung. Das ist es, was ich oben mit &quot;Kommentieren und Bewerten&quot; meine.

Das Foto ist auf jeden Fall eindrucksvoll. Die Körperhaltungen, der Blickwinkel, die Wanddekoration, die Stühle. Ein Bildwissenschaftler könnte dazu ohne Probleme eine ganze Dissertation schreiben! Noch einmal zum Totalitarismus: Vergleiche einfach einmal dieses Bild mit einem beliebigen Bild aus der Propagandaabteilung der NS-Diktatur. Ich garantiere dir, dass du den Unterschied schnell siehst ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Totalitäre Regime hätten sicher ihre helle Freude daran, den Journalismus in die eigenen Hände zu nehmen.&#8221; Genau das ist eines der Definitionsmerkmal totalitärer Systeme (z.B. bei Brzezinski). Nur ist mir kein totalitäres Regime bekannt, dass in ihren Propagandasystemen offene Rückkanäle eingebaut hatte.</p>
<p>Wieso ist die äußerst spannende Innensicht eine Illusion? Ich finde es sehr viel ehrlicher, wenn sich die politischen Akteure selbst mit ihrer Sicht der Dinge an die Öffentlichkeit wenden, als wenn sie sich bei Journalisten damit einkaufen.</p>
<p>Guter Journalismus liefert Zusammenhänge und Hintergründe. In diesem Punkt sind wir einer Meinung. Das ist es, was ich oben mit &#8220;Kommentieren und Bewerten&#8221; meine.</p>
<p>Das Foto ist auf jeden Fall eindrucksvoll. Die Körperhaltungen, der Blickwinkel, die Wanddekoration, die Stühle. Ein Bildwissenschaftler könnte dazu ohne Probleme eine ganze Dissertation schreiben! Noch einmal zum Totalitarismus: Vergleiche einfach einmal dieses Bild mit einem beliebigen Bild aus der Propagandaabteilung der NS-Diktatur. Ich garantiere dir, dass du den Unterschied schnell siehst <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18381</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 16:30:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18381</guid>
		<description>@Benedikt: &quot;Die Funktion der Berichterstattung wird zunehmend in die Hände der Beteiligten fließen.&quot;

Wie kommst Du denn darauf? Kannst Du das mit irgendwelchen konkreten Zahlen belegen, die eine solche Einschätzung stützen?

Mal abgesehen davon, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, was an dem hier eingebundenen Foto &quot;eindrucksvoll&quot; sein soll, will ich grundsätzlich keine Twitterstreams von Politikern lesen. Oder mir den Podcast unserer Bundeskanzlerin ansehen. Totalitäre Regime hätten sicher ihre helle Freude daran, den Journalismus in die eigenen Hände zu nehmen. Als Leser/Hörer/Zuschauer haben wir alle aber nur Nachteile davon, wenn Politiker künftig ungefiltert und unbewertet ihre Meinung in die Welt blasen. 

Dass dies zu einer &quot;äußerst spannenden Innensicht&quot; führe, ist eine Illusion. Guter Journalismus (ja, den gibt es noch) bemüht sich, Zusammenhänge und Hintergründe zu erklären. Er ist alles andere als &quot;die Dopplung&quot; der offiziellen staatlichen Meinung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benedikt: &#8220;Die Funktion der Berichterstattung wird zunehmend in die Hände der Beteiligten fließen.&#8221;</p>
<p>Wie kommst Du denn darauf? Kannst Du das mit irgendwelchen konkreten Zahlen belegen, die eine solche Einschätzung stützen?</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, was an dem hier eingebundenen Foto &#8220;eindrucksvoll&#8221; sein soll, will ich grundsätzlich keine Twitterstreams von Politikern lesen. Oder mir den Podcast unserer Bundeskanzlerin ansehen. Totalitäre Regime hätten sicher ihre helle Freude daran, den Journalismus in die eigenen Hände zu nehmen. Als Leser/Hörer/Zuschauer haben wir alle aber nur Nachteile davon, wenn Politiker künftig ungefiltert und unbewertet ihre Meinung in die Welt blasen. </p>
<p>Dass dies zu einer &#8220;äußerst spannenden Innensicht&#8221; führe, ist eine Illusion. Guter Journalismus (ja, den gibt es noch) bemüht sich, Zusammenhänge und Hintergründe zu erklären. Er ist alles andere als &#8220;die Dopplung&#8221; der offiziellen staatlichen Meinung!</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2009/01/09/internationale-diplomatie-auf-twitter/comment-page-1/#comment-18378</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:17:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=973#comment-18378</guid>
		<description>Ich sag doch, die Politik wird zu Twitters Zugpferd. Auch in Deutschland.. Schäfer Gümbel und Hubertus Heil sind Vorreiter, keine Frage.

Unter &quot;Webseite&quot; hab ich mal meine Visionen von Twitter gepostet, hoffentlich ist es für dich kein Spam.

grüße aus Leipzig

Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag doch, die Politik wird zu Twitters Zugpferd. Auch in Deutschland.. Schäfer Gümbel und Hubertus Heil sind Vorreiter, keine Frage.</p>
<p>Unter &#8220;Webseite&#8221; hab ich mal meine Visionen von Twitter gepostet, hoffentlich ist es für dich kein Spam.</p>
<p>grüße aus Leipzig</p>
<p>Martin</p>
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