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	<title>Kommentare zu: Studium 2.0: Vertrauen Studenten der Wikipedia?</title>
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		<title>Von: chris</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-22738</link>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 18:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>ich persönlich habe für Wikipedia auch Artikel verfasst. Zum einem kann man durch Wikipedia seine Wissenslücken füllen, aber auf der anderen Seite sollte bedacht werden, das auf die Artikel jeder einfluss nehmen kann uns sie auch nicht immer aktuell sind. Z.B. wird folgendes in Wikipedia zitiert:

Demnach ist Strategie „eine in sich stimmige Anordnung von Aktivitäten, die ein Unternehmen von seinen Konkurrenten unterscheidet.“ (Porter 1999, S. 15)

viel schlimmer noch, dieses Zitat finde ich in vielen Hausarbeiten und Diplomarbeiten wieder und auch in vielen Internetquellen wird das 1:1 übernommen.

Ich persönlich kenne die Bücher von M.E. Porter und habe in seinen Werken recherchiert und nirgends kann ich dieses Zitat finden!!! Ergo sollten vor allem Studenten bei dem &quot;copy&amp;paste&quot; vorsichtige sein und in Originalquellen nachsehen!

Wie gesagt, um Wissenslücken zu füllen ist Wikipedia gut, jedoch sollte man sich auch weiterführende und tiefgehende Quellen dazu durchlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich persönlich habe für Wikipedia auch Artikel verfasst. Zum einem kann man durch Wikipedia seine Wissenslücken füllen, aber auf der anderen Seite sollte bedacht werden, das auf die Artikel jeder einfluss nehmen kann uns sie auch nicht immer aktuell sind. Z.B. wird folgendes in Wikipedia zitiert:</p>
<p>Demnach ist Strategie „eine in sich stimmige Anordnung von Aktivitäten, die ein Unternehmen von seinen Konkurrenten unterscheidet.“ (Porter 1999, S. 15)</p>
<p>viel schlimmer noch, dieses Zitat finde ich in vielen Hausarbeiten und Diplomarbeiten wieder und auch in vielen Internetquellen wird das 1:1 übernommen.</p>
<p>Ich persönlich kenne die Bücher von M.E. Porter und habe in seinen Werken recherchiert und nirgends kann ich dieses Zitat finden!!! Ergo sollten vor allem Studenten bei dem &#8220;copy&amp;paste&#8221; vorsichtige sein und in Originalquellen nachsehen!</p>
<p>Wie gesagt, um Wissenslücken zu füllen ist Wikipedia gut, jedoch sollte man sich auch weiterführende und tiefgehende Quellen dazu durchlesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Randnotizen &#187; Studierende und web 2.0</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-17966</link>
		<dc:creator>Randnotizen &#187; Studierende und web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 21:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Benedikt Köhler (hier) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Benedikt Köhler (hier) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Meyers online-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Studierende bewerten Meyers Lexikon online</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-17049</link>
		<dc:creator>Meyers online-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Studierende bewerten Meyers Lexikon online</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:28:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anlehnung an Benedikt Köhlers Auswertung der Studie haben wir die Ergebnisse nachvollzogen und kommen zu dem selben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anlehnung an Benedikt Köhlers Auswertung der Studie haben wir die Ergebnisse nachvollzogen und kommen zu dem selben [...]</p>
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		<title>Von: Cherubino</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-16426</link>
		<dc:creator>Cherubino</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 03:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Wirtschaft/Projekt:wiwiwiki

zum letzten post noch dazu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Wirtschaft/Projekt:wiwiwiki" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Wirtschaft/Projekt:wiwiwiki</a></p>
<p>zum letzten post noch dazu</p>
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	</item>
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		<title>Von: Cherubino</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-16424</link>
		<dc:creator>Cherubino</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 02:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt ja mancherlei Initiativen Studenten zur Mitarbeit zu veranlassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik

http://weblog.histnet.ch/archives/1955</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja mancherlei Initiativen Studenten zur Mitarbeit zu veranlassen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedistik</a></p>
<p><a href="http://weblog.histnet.ch/archives/1955" rel="nofollow">http://weblog.histnet.ch/archives/1955</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Helge</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-16358</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:08:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-16358</guid>
		<description>Ich würde davon absehen, Leute zur Arbeit an der Wikipedia zu verpflichten (z.B. Studierende). Ohne intrinsische Motivation muss die Mitarbeit mangelhaft bleiben und eher ein frustrierendes Erlebnis bleiben. Und selbst wenn man - wie ich - mit viel Schwung an eine Übersetzung eines englischen Eintrags geht, kann einem der Schwung abhanden kommen. Weil man vielleicht erkennt, das das was man da übersetzt doch nicht mehr so spannend ist. (Keine Bange meine Übersetzung wird schon noch fertig - fehlt nicht mehr viel.)

Es gibt eine tolle Seite in der Wikipedia zu Deinem Vorschlag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Seminararbeit

Dem hab ich eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde davon absehen, Leute zur Arbeit an der Wikipedia zu verpflichten (z.B. Studierende). Ohne intrinsische Motivation muss die Mitarbeit mangelhaft bleiben und eher ein frustrierendes Erlebnis bleiben. Und selbst wenn man &#8211; wie ich &#8211; mit viel Schwung an eine Übersetzung eines englischen Eintrags geht, kann einem der Schwung abhanden kommen. Weil man vielleicht erkennt, das das was man da übersetzt doch nicht mehr so spannend ist. (Keine Bange meine Übersetzung wird schon noch fertig &#8211; fehlt nicht mehr viel.)</p>
<p>Es gibt eine tolle Seite in der Wikipedia zu Deinem Vorschlag:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Seminararbeit" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Seminararbeit</a></p>
<p>Dem hab ich eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Wikipedia und Vertrauen</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-16016</link>
		<dc:creator>Seitenhiebe &#187; Blog Archive &#187; Wikipedia und Vertrauen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den viralmythen lesen wir gleich mehrere interessante Dinge. Erstens hat der Autor sich die Mühe gemacht, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den viralmythen lesen wir gleich mehrere interessante Dinge. Erstens hat der Autor sich die Mühe gemacht, [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15900</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:05:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-15900</guid>
		<description>@benedikt: Meine Skepsis hat bei näherem Nachdenken gar keine vollständig rationalisierbare Grundlage. Es sind eher Bedenken, eine ganze Gruppe von Leuten auf einen Artikel loszulassen, die (seien wir angesichts eines Seminarkontexts realistisch) dies als Pflichtaufgabe ansieht. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass Bedenken (ob berechtigt oder nicht, zumindest zu respektierende) auftreten, ob sie jeweils für sich meinen, etwas Substantielles zu den Artikeln in einer öffentlich zugänglichen Enzyklopädie beitragen können. 
Aber um das nochmal zu betonen: Ich will damit nicht sagen, dass wir als Dozenten unsere Studierenden _ent_mutigen sollten, an der Wikipedia teilzuhaben, im Gegenteil. Ich würde es eben nur nicht als Pflichtaufgabe vermerken, eher eben im Sinne von &quot;extra credit&quot; oder so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@benedikt: Meine Skepsis hat bei näherem Nachdenken gar keine vollständig rationalisierbare Grundlage. Es sind eher Bedenken, eine ganze Gruppe von Leuten auf einen Artikel loszulassen, die (seien wir angesichts eines Seminarkontexts realistisch) dies als Pflichtaufgabe ansieht. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass Bedenken (ob berechtigt oder nicht, zumindest zu respektierende) auftreten, ob sie jeweils für sich meinen, etwas Substantielles zu den Artikeln in einer öffentlich zugänglichen Enzyklopädie beitragen können.<br />
Aber um das nochmal zu betonen: Ich will damit nicht sagen, dass wir als Dozenten unsere Studierenden _ent_mutigen sollten, an der Wikipedia teilzuhaben, im Gegenteil. Ich würde es eben nur nicht als Pflichtaufgabe vermerken, eher eben im Sinne von &#8220;extra credit&#8221; oder so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon Columbus</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15879</link>
		<dc:creator>Simon Columbus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:02:46 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Auswertung, obwohl die Dominanz der Wikipedia aus meinen Augen kaum überrascht. Eher schon das scheinbar geringe Vertrauen. Deiner Schlussfolgerung

&quot;Die Benutzung von Wikipedia gehört für die meisten Studenten mittlerweile zum Studienalltag dazu. Das Nachschlagen dort ist zur Routine geworden, die nicht mehr hinterfragt wird, so dass auch die eher als schlecht wahrgenommene Zuverlässigkeit (wobei insgesamt mehr Studenten die Wikipedia als zuverlässig beurteilen denn als nicht zuverlässig) keine große Rolle mehr spielt.&quot;

würde ich aber nicht zustimmen. Denn die User, die tendenziell eher konventionelle Formate nutzen (und daher auch bewerten können), dürften grundsätzlich eine konservativere Einstellung gegenüber Medien haben.
Es ist schließlich leichter, ohne die Britannica oder das Mayers auszukommen, denn ohne Wikipedia (weil Wikipedia grundsätzlich verfügbar ist, kostenpflichtige Formate dagegen mit höheren Barrieren verbunden sind). 

Die Personen also, die alle Formate bewerten können, scheinen grundsätzlich schon ein positives Bild von diesen schwerer greifbaren Formaten mitzubringen (sonst hätten sie sie nicht ausprobiert). Das führt natürlich dazu, dass diese Formate dann in dieser Zielgruppe auch besser abschneiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Auswertung, obwohl die Dominanz der Wikipedia aus meinen Augen kaum überrascht. Eher schon das scheinbar geringe Vertrauen. Deiner Schlussfolgerung</p>
<p>&#8220;Die Benutzung von Wikipedia gehört für die meisten Studenten mittlerweile zum Studienalltag dazu. Das Nachschlagen dort ist zur Routine geworden, die nicht mehr hinterfragt wird, so dass auch die eher als schlecht wahrgenommene Zuverlässigkeit (wobei insgesamt mehr Studenten die Wikipedia als zuverlässig beurteilen denn als nicht zuverlässig) keine große Rolle mehr spielt.&#8221;</p>
<p>würde ich aber nicht zustimmen. Denn die User, die tendenziell eher konventionelle Formate nutzen (und daher auch bewerten können), dürften grundsätzlich eine konservativere Einstellung gegenüber Medien haben.<br />
Es ist schließlich leichter, ohne die Britannica oder das Mayers auszukommen, denn ohne Wikipedia (weil Wikipedia grundsätzlich verfügbar ist, kostenpflichtige Formate dagegen mit höheren Barrieren verbunden sind). </p>
<p>Die Personen also, die alle Formate bewerten können, scheinen grundsätzlich schon ein positives Bild von diesen schwerer greifbaren Formaten mitzubringen (sonst hätten sie sie nicht ausprobiert). Das führt natürlich dazu, dass diese Formate dann in dieser Zielgruppe auch besser abschneiden.</p>
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		<title>Von: Janine</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15834</link>
		<dc:creator>Janine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:37:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-15834</guid>
		<description>Guter Ansatzpunkt und aussagekräftige Daten. Auf das Wikipedia-Mentorenprogramm sollte jeder Dozent hinweisen, der seine Studenten auf wikipedia verweist. 
Danke für den Überblick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Ansatzpunkt und aussagekräftige Daten. Auf das Wikipedia-Mentorenprogramm sollte jeder Dozent hinweisen, der seine Studenten auf wikipedia verweist.<br />
Danke für den Überblick.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15830</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:15:16 +0000</pubDate>
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		<description>Jan, warum so vorsichtig? Studenten sind doch auch nicht schlechter als der Rest der Social-Media-Nutzer ;-) Im schlimmsten Fall lernen die Studenten an ihrer eigenen Arbeit in der Wikipedia dann sehr schnell, dass es dort in vielen Bereichen ziemlich strenge (soziale) Filtermechanismen gibt, die verhindern, dass jeder alles mögliche hineinschreiben kann.  Wieder ein Vorurteil weniger. Außerdem gibt es ja das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:MP&quot;&gt;Wikipedia-Mentorenprogramm&lt;/a&gt;, das allerdings momentan noch viel zu wenig bekannt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jan, warum so vorsichtig? Studenten sind doch auch nicht schlechter als der Rest der Social-Media-Nutzer <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Im schlimmsten Fall lernen die Studenten an ihrer eigenen Arbeit in der Wikipedia dann sehr schnell, dass es dort in vielen Bereichen ziemlich strenge (soziale) Filtermechanismen gibt, die verhindern, dass jeder alles mögliche hineinschreiben kann. Wieder ein Vorurteil weniger. Außerdem gibt es ja das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:MP">Wikipedia-Mentorenprogramm</a>, das allerdings momentan noch viel zu wenig bekannt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15828</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-15828</guid>
		<description>Interessante Re-Analyse! Den Vorschlag, im Seminar Studierende auf Wikipedia-Artikel &quot;los zu lassen&quot; halte ich allerdings für etwas problematisch - ich nutze ein eigenes Media-Wiki, um Studierende mit der Funktionsweise vertraut zu machen, stelle es aber frei, ob die Studierenden dann auch in der Wikipedia aktiv werden wollen.
NB: siehe hierzu auch den thread über &quot;Assigning wikipedia&quot; auf der AOIR-Mailingliste unter http://listserv.aoir.org/pipermail/air-l-aoir.org/2008-November/thread.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Re-Analyse! Den Vorschlag, im Seminar Studierende auf Wikipedia-Artikel &#8220;los zu lassen&#8221; halte ich allerdings für etwas problematisch &#8211; ich nutze ein eigenes Media-Wiki, um Studierende mit der Funktionsweise vertraut zu machen, stelle es aber frei, ob die Studierenden dann auch in der Wikipedia aktiv werden wollen.<br />
NB: siehe hierzu auch den thread über &#8220;Assigning wikipedia&#8221; auf der AOIR-Mailingliste unter <a href="http://listserv.aoir.org/pipermail/air-l-aoir.org/2008-November/thread.html" rel="nofollow">http://listserv.aoir.org/pipermail/air-l-aoir.org/2008-November/thread.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15822</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:10:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-15822</guid>
		<description>Absolut. Gerade auf dem geistes- und sozialwissenschaftlichen Gebiet ist hier noch viel zu tun. Das liegt zum Teil sicher auch daran, dass Geistes- und Sozialwissenschaften multiparadigmatisch sind. Während in den Naturwissenschaften die Paradigmen einander (mehr oder weniger, ich vereinfache hier viel zu sehr) ablösen, bleiben sie z.B. in der Soziologie nebeneinander stehen. Und zwar nicht erst, wenn es ums Eingemachte geht, sondern schon auf einer sehr allgemeinen Ebene. Aber irgendwie scheinen diese Mängel nicht als Aufforderung zum Engagement verstanden werden, sondern als Entschuldigung dafür, sich mit der Wikipedia und Social Media allgemein nicht intensiver widmen zu müssen. Dabei kann man dort so viel lernen! Wer einmal versucht hat, eine kontroverse, aber dennoch gut belegbare, Sichtweise in einem WP-Artikel durchzusetzen, hat mehr über diskursive Machtverhältnisse gelernt als in einem Foucault-Seminar mit vier Semesterwochenstunden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut. Gerade auf dem geistes- und sozialwissenschaftlichen Gebiet ist hier noch viel zu tun. Das liegt zum Teil sicher auch daran, dass Geistes- und Sozialwissenschaften multiparadigmatisch sind. Während in den Naturwissenschaften die Paradigmen einander (mehr oder weniger, ich vereinfache hier viel zu sehr) ablösen, bleiben sie z.B. in der Soziologie nebeneinander stehen. Und zwar nicht erst, wenn es ums Eingemachte geht, sondern schon auf einer sehr allgemeinen Ebene. Aber irgendwie scheinen diese Mängel nicht als Aufforderung zum Engagement verstanden werden, sondern als Entschuldigung dafür, sich mit der Wikipedia und Social Media allgemein nicht intensiver widmen zu müssen. Dabei kann man dort so viel lernen! Wer einmal versucht hat, eine kontroverse, aber dennoch gut belegbare, Sichtweise in einem WP-Artikel durchzusetzen, hat mehr über diskursive Machtverhältnisse gelernt als in einem Foucault-Seminar mit vier Semesterwochenstunden <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Brüsseler</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/11/25/studium-20-vertrauen-studenten-der-wikipedia/comment-page-1/#comment-15819</link>
		<dc:creator>Der Brüsseler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:52:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=828#comment-15819</guid>
		<description>Wikipedia ist eine sehr launische Enzyklopädie, gerade im technischen und wissenschaftlichen Bereich wesentlich objektiver - da dort die Fakten und Interpretationen weniger umstritten sind - im Gegensatz zu den politischen und historischen Artikeln, die alles andere als objektiv sondern meist sogar ideologisch gefärbt sind, was man an den zugehörigen Diskussionen sehr gut erkennen kann. In diesen Bereichen ist wikipedia alles andere als eine seriöse und neutrale Quelle, insofern ist die unterschiedliche Beurteilung der Verlässlichkeit keine große Überraschung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia ist eine sehr launische Enzyklopädie, gerade im technischen und wissenschaftlichen Bereich wesentlich objektiver &#8211; da dort die Fakten und Interpretationen weniger umstritten sind &#8211; im Gegensatz zu den politischen und historischen Artikeln, die alles andere als objektiv sondern meist sogar ideologisch gefärbt sind, was man an den zugehörigen Diskussionen sehr gut erkennen kann. In diesen Bereichen ist wikipedia alles andere als eine seriöse und neutrale Quelle, insofern ist die unterschiedliche Beurteilung der Verlässlichkeit keine große Überraschung.</p>
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