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	<title>Kommentare zu: Wie Twitter die Gesellschaft verändert: Die Massenmedien</title>
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		<title>Von: Twitter - Zwischen Leben, Trash und Lyrik. &#124; 2-Blog</title>
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		<dc:creator>Twitter - Zwischen Leben, Trash und Lyrik. &#124; 2-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 21:34:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mehr gibt es bei Klaus Eck3 und Antworten dazu bei Hannes Offenbacher oder Benedikt K&#246;hler. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr gibt es bei Klaus Eck3 und Antworten dazu bei Hannes Offenbacher oder Benedikt K&#246;hler. [...]</p>
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		<title>Von: Hallo Lohfelden, Posten Hamburg hört! « Nicht spurlos</title>
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		<dc:creator>Hallo Lohfelden, Posten Hamburg hört! « Nicht spurlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 17:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verwenden, eine immer wiederkehrende Flaute deren Begr&#252;ndung ich allerdings nicht unbedingt im twittern suchen m&#246;chte. Sollte ich jetzt anfangen zu twittern? Ne nicht wirklich, ich bleibe beim [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verwenden, eine immer wiederkehrende Flaute deren Begr&#252;ndung ich allerdings nicht unbedingt im twittern suchen m&#246;chte. Sollte ich jetzt anfangen zu twittern? Ne nicht wirklich, ich bleibe beim [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Tanithblog &#187; Post Topic &#187; Linkschleuder für den 21.10.08</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-13059</link>
		<dc:creator>Tanithblog &#187; Post Topic &#187; Linkschleuder für den 21.10.08</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 17:39:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Twittersektion bietet heute: Einen Artikel von Don Dahlmann Anti-Anti-Twitter-Thesen der auf die 18 Thesen gegen Twitter von Klaus Eck pariert. Auch Benedikt Köhler haben diese Thesen inspiriert: Wie Twitter die Gesellschaft verändert: Die Massenmedien [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Twittersektion bietet heute: Einen Artikel von Don Dahlmann Anti-Anti-Twitter-Thesen der auf die 18 Thesen gegen Twitter von Klaus Eck pariert. Auch Benedikt Köhler haben diese Thesen inspiriert: Wie Twitter die Gesellschaft verändert: Die Massenmedien [...]</p>
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		<title>Von: mule</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12994</link>
		<dc:creator>mule</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 18:52:43 +0000</pubDate>
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		<description>Na, dann sind wir mal froh, daß die »Massenmedien« diese Infantilkommunikation ziemlich ihrer Irrelevanz belehrt haben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann sind wir mal froh, daß die »Massenmedien« diese Infantilkommunikation ziemlich ihrer Irrelevanz belehrt haben werden.</p>
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		<title>Von: Meral / Digitalks</title>
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		<dc:creator>Meral / Digitalks</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 16:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>Denke, Twitter ist wie Fernsehen am Handy und hab dazu den Artikel http://www.digitalks.at/2008/10/15/twitter-ist-wie-fernsehen-am-handy/ geschrieben, anscheinend hat das mit dem Pingback nicht funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denke, Twitter ist wie Fernsehen am Handy und hab dazu den Artikel <a href="http://www.digitalks.at/2008/10/15/twitter-ist-wie-fernsehen-am-handy/" rel="nofollow">http://www.digitalks.at/2008/10/15/twitter-ist-wie-fernsehen-am-handy/</a> geschrieben, anscheinend hat das mit dem Pingback nicht funktioniert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12864</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 12:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>Kirche im Dorf lassen. Ich sehen Twitter eher als Wettbewerber um die &quot;Eilmeldung&quot; und den ungefilterten Live-Effekt bei großen Ereignissen. Das ist eine der ganz großen Stärken. Das erreicht auf längere Sicht aber weiterhin sicher nur einer kleine Gruppe, allerdings kommunikationsfreudiger Multipliklatoren. Gräbt den Massenmedien aber weiter das Wasser ab. (Viele kleine Nischen sind der Tot der Masse) Ich kann mir aber vorstellen, dass diese massenmedien die Pluralität an Wahrnehmung auch online von Fall zu Fall einbinden - als 140-zeichen-reportagen. Aber wahrscheinlich sind sie auch dazu zu schnarchnasig und angesichts kommendener sparrunden obendrein in sachen manpower zu schlecht aufgestellt, um einen Dialog leisten zu wollen, von dem sie eher langfristig profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kirche im Dorf lassen. Ich sehen Twitter eher als Wettbewerber um die &#8220;Eilmeldung&#8221; und den ungefilterten Live-Effekt bei großen Ereignissen. Das ist eine der ganz großen Stärken. Das erreicht auf längere Sicht aber weiterhin sicher nur einer kleine Gruppe, allerdings kommunikationsfreudiger Multipliklatoren. Gräbt den Massenmedien aber weiter das Wasser ab. (Viele kleine Nischen sind der Tot der Masse) Ich kann mir aber vorstellen, dass diese massenmedien die Pluralität an Wahrnehmung auch online von Fall zu Fall einbinden &#8211; als 140-zeichen-reportagen. Aber wahrscheinlich sind sie auch dazu zu schnarchnasig und angesichts kommendener sparrunden obendrein in sachen manpower zu schlecht aufgestellt, um einen Dialog leisten zu wollen, von dem sie eher langfristig profitieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter vs Instant Messenger &#171; Ge &#124; dan &#124; ken &#124; so &#124; lo</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12853</link>
		<dc:creator>Twitter vs Instant Messenger &#171; Ge &#124; dan &#124; ken &#124; so &#124; lo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 06:35:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Benedikt Köhler schreibt dazu in seinem Blog, es entstünde ein „plurale Landschaft aus kleinen und großen Knoten, die Nachrichten, Meinungen und vor allem natürlich Hyperlinks austauschen, kommentieren und diskutieren.“ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Benedikt Köhler schreibt dazu in seinem Blog, es entstünde ein „plurale Landschaft aus kleinen und großen Knoten, die Nachrichten, Meinungen und vor allem natürlich Hyperlinks austauschen, kommentieren und diskutieren.“ [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12831</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 19:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>OK, Benedikt. Wenn du es schaffst, dass über Twitter nur noch traditionelle Haikus gesendet werden, dann gibt es tatsächlich einen Grund der dafür spricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OK, Benedikt. Wenn du es schaffst, dass über Twitter nur noch traditionelle Haikus gesendet werden, dann gibt es tatsächlich einen Grund der dafür spricht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 11 Links vom 14.10. bis am 16.10.2008 &#124; der leumund.</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12809</link>
		<dc:creator>11 Links vom 14.10. bis am 16.10.2008 &#124; der leumund.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 09:00:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie Twitter die Gesellschaft ver&#228;ndert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie Twitter die Gesellschaft ver&auml;ndert [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter ist wie Fernsehen am Handy at Digitalks</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12787</link>
		<dc:creator>Twitter ist wie Fernsehen am Handy at Digitalks</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 22:39:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Klaus Eck, PR Blogger 18 Gr&#252;nde f&#252;r Twitter von Hannes Offenbacher, Bessergehtsimmer Wie Twitter die Gesellschaft ver&#228;ndert von Benedikt K&#246;hler, viralmythen Twitter in Plain English by common craft show         Kommentare per RSS abonnieren Trackback [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Klaus Eck, PR Blogger 18 Gr&#252;nde f&#252;r Twitter von Hannes Offenbacher, Bessergehtsimmer Wie Twitter die Gesellschaft ver&#228;ndert von Benedikt K&#246;hler, viralmythen Twitter in Plain English by common craft show Kommentare per RSS abonnieren Trackback [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mule</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12785</link>
		<dc:creator>mule</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>und ich bin der Kaiser von China, stolziere auch so herum. Bin ich jetzt adlig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und ich bin der Kaiser von China, stolziere auch so herum. Bin ich jetzt adlig?</p>
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	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
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		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>@mule Die einzigen oberflächlichen Pseudoprobleme hier sind Kommentar-Trolle. Mist, schon wieder einen gefüttert.

Und was den bemängelten empirischen Bezug betrifft, halte ich es mit Luhmann: Das Phänomen gibt es wirklich, also ist es empirisch. Ich versuche zu generalisieren, also ist es Forschung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mule Die einzigen oberflächlichen Pseudoprobleme hier sind Kommentar-Trolle. Mist, schon wieder einen gefüttert.</p>
<p>Und was den bemängelten empirischen Bezug betrifft, halte ich es mit Luhmann: Das Phänomen gibt es wirklich, also ist es empirisch. Ich versuche zu generalisieren, also ist es Forschung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mule</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12783</link>
		<dc:creator>mule</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:01:34 +0000</pubDate>
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		<description>ähem, und das hier soll ein »Wissenschaftsblog« sein? Wo doch nur oberflächliche Pseudoprobleme diskutiert werden ohne empirischen Bezug resp. vernünftiger Auswertung? Interessant, interessant ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ähem, und das hier soll ein »Wissenschaftsblog« sein? Wo doch nur oberflächliche Pseudoprobleme diskutiert werden ohne empirischen Bezug resp. vernünftiger Auswertung? Interessant, interessant &#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 40something</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12776</link>
		<dc:creator>40something</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:35:58 +0000</pubDate>
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		<description>@mark793
In der Tat ist Bloggen und Twittern nach wie vor eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.
Als ich 1981 meinen Job begann - an einem Bildschirmarbeitsplatz! - waren Computer eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.
Als ich Anfang der 1990er Jahre mit einem CompuServe-Account in die E-Mailerei einstieg, waren E-Mails eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.
Als ich in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre (beruflich) einen Zugriff auf das Internet hatte....

Nee, es werden nicht alle bloggen. Aber viel mehr als bisher einem Ticker-ähnlichen - und noch dazu mit Antwortfunktion versehenen - Nachrichtenfeed folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mark793<br />
In der Tat ist Bloggen und Twittern nach wie vor eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.<br />
Als ich 1981 meinen Job begann &#8211; an einem Bildschirmarbeitsplatz! &#8211; waren Computer eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.<br />
Als ich Anfang der 1990er Jahre mit einem CompuServe-Account in die E-Mailerei einstieg, waren E-Mails eine ziemliche Minderheitenveranstaltung.<br />
Als ich in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre (beruflich) einen Zugriff auf das Internet hatte&#8230;.</p>
<p>Nee, es werden nicht alle bloggen. Aber viel mehr als bisher einem Ticker-ähnlichen &#8211; und noch dazu mit Antwortfunktion versehenen &#8211; Nachrichtenfeed folgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12773</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 16:48:01 +0000</pubDate>
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		<description>Die Tendenz halte ich schon für richtig beobachtet. Ich frage mich halt nur, ob man wenn man selber drinsteckt in der Bloggerei oder Mikrobloggerei, die Effekte dieser Verrichtungen aufs größere Ganze (sei es nun die Medien, Forschung und Lehre, Politik, whatever) nicht nahezu zwangsläufig überschätzt. 

Ich habe beruflich ja nun überwiegend mit medienaffinen Menschen zu tun, aber Bloggen und Twittern ist da nach wie vor eine ziemliche Minderheitenveranstaltung. Von den Leuten in meiner Nachbarschaft, die bodenständigeren Berufen nachgehen, will ich gar nicht reden. Die haben seit Jahr und Tag wenig genutzte AOL-Mailaccounts und halten sich damit für alle digitalen Herausforderungen gerüstet. Von daher würde es mich nicht wundern,  wenn sich diese &quot;epochale Veränderung&quot;, von der weiter oben die Rede ist, noch eine ganze Weile lang als schleichender Prozess vollzieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tendenz halte ich schon für richtig beobachtet. Ich frage mich halt nur, ob man wenn man selber drinsteckt in der Bloggerei oder Mikrobloggerei, die Effekte dieser Verrichtungen aufs größere Ganze (sei es nun die Medien, Forschung und Lehre, Politik, whatever) nicht nahezu zwangsläufig überschätzt. </p>
<p>Ich habe beruflich ja nun überwiegend mit medienaffinen Menschen zu tun, aber Bloggen und Twittern ist da nach wie vor eine ziemliche Minderheitenveranstaltung. Von den Leuten in meiner Nachbarschaft, die bodenständigeren Berufen nachgehen, will ich gar nicht reden. Die haben seit Jahr und Tag wenig genutzte AOL-Mailaccounts und halten sich damit für alle digitalen Herausforderungen gerüstet. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn sich diese &#8220;epochale Veränderung&#8221;, von der weiter oben die Rede ist, noch eine ganze Weile lang als schleichender Prozess vollzieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12770</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=701#comment-12770</guid>
		<description>@mark793 Momentan geht vom Microblogging sicher noch keine gravierende Bedrohung für das Nachrichtengeschäft aus. Die geschilderten Entwicklungen sind nur eine Tendenz. Aber, wie Flusser so schön sagte: &quot;Tendenzen sind wichtig&quot;. Twitter für sich mag relativ unbedeutend sein und vielleicht auch bleiben. Aber es bedeutet etwas, es ist ein Indiz dafür, dass sich im Hintergrund gerade eine epochale Veränderung vollzieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mark793 Momentan geht vom Microblogging sicher noch keine gravierende Bedrohung für das Nachrichtengeschäft aus. Die geschilderten Entwicklungen sind nur eine Tendenz. Aber, wie Flusser so schön sagte: &#8220;Tendenzen sind wichtig&#8221;. Twitter für sich mag relativ unbedeutend sein und vielleicht auch bleiben. Aber es bedeutet etwas, es ist ein Indiz dafür, dass sich im Hintergrund gerade eine epochale Veränderung vollzieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mark793</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12769</link>
		<dc:creator>mark793</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:26:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=701#comment-12769</guid>
		<description>Hm, ich weiß nicht. Ich würde die Schlussthese vielleicht etwas einschränken auf &quot;Wer sich weigert, mitzutwittern, verliert bei Twitteuren und Twitteusen.&quot;

Dem nicht-twitternden Teil der Menschheit wird die Frage, ob Medienangebote twittern, im Hinblick auf ihr konkretes Nutzerverhalten vermutlich so egal sein wie wenn am Bielefelder Bahnhofsimbiss eine Bockwurst platzt.

Wohlverstanden: Dies soll keine Pauschalkritik der vernetzten 140-Zeichen-Kommunikation sein. Es kann spannend sein, da mitzutun, auch und gerade für Medienleute. Aber die großen twitterbedingten Verwerfungen in der Medienlandschaft vermag ich im Moment nicht zu sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich weiß nicht. Ich würde die Schlussthese vielleicht etwas einschränken auf &#8220;Wer sich weigert, mitzutwittern, verliert bei Twitteuren und Twitteusen.&#8221;</p>
<p>Dem nicht-twitternden Teil der Menschheit wird die Frage, ob Medienangebote twittern, im Hinblick auf ihr konkretes Nutzerverhalten vermutlich so egal sein wie wenn am Bielefelder Bahnhofsimbiss eine Bockwurst platzt.</p>
<p>Wohlverstanden: Dies soll keine Pauschalkritik der vernetzten 140-Zeichen-Kommunikation sein. Es kann spannend sein, da mitzutun, auch und gerade für Medienleute. Aber die großen twitterbedingten Verwerfungen in der Medienlandschaft vermag ich im Moment nicht zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12768</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:55:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=701#comment-12768</guid>
		<description>&quot;Und dann? Verschwendet Ihr euch an diesen Kinderkram und lasst euch auf 140 Zeichen reduzieren.&quot;

... sagte der Lehrer zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Matsuo_Basho&quot;&gt;Matsuo Basho&lt;/a&gt; und ging kopfschüttelnd davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und dann? Verschwendet Ihr euch an diesen Kinderkram und lasst euch auf 140 Zeichen reduzieren.&#8221;</p>
<p>&#8230; sagte der Lehrer zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matsuo_Basho">Matsuo Basho</a> und ging kopfschüttelnd davon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12767</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:52:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=701#comment-12767</guid>
		<description>Leute, Leute, Leute. Jetzt habt ihr euch alle soviel Mühe gegeben eure Blogs, eure Schreibe, euer Gesicht, vielleicht sogar eure Marke bekannt zu machen. Und dann? Verschwendet Ihr euch an diesen Kinderkram und lasst euch auf 140 Zeichen reduzieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, Leute, Leute. Jetzt habt ihr euch alle soviel Mühe gegeben eure Blogs, eure Schreibe, euer Gesicht, vielleicht sogar eure Marke bekannt zu machen. Und dann? Verschwendet Ihr euch an diesen Kinderkram und lasst euch auf 140 Zeichen reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: niuus.com</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/10/15/wie-twitter-die-gesellschaft-veraendert-die-massenmedien/comment-page-1/#comment-12766</link>
		<dc:creator>niuus.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:04:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metaroll.de/?p=701#comment-12766</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Wie Twitter uns verändert...&lt;/strong&gt;

Welche Veränderungen können durch das Twittern in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Teilsystemen angestoßen werden? Als erstes sind die Massenmedien dran. Danach folgen Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Twitter uns verändert&#8230;</strong></p>
<p>Welche Veränderungen können durch das Twittern in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Teilsystemen angestoßen werden? Als erstes sind die Massenmedien dran. Danach folgen Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung&#8230;.</p>
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