Twittern auf der Kaiserstiege


Ich freue mich natürlich sehr über die große Resonanz des ersten Beitrags in meiner Reihe “Wie Twitter die Gesellschaft verändert” und werde so bald wie möglich den zweiten Beitrag dazu posten. Doch für die nächsten Tage (16.-18. Oktober) verabschiede ich mich erst einmal in Richtung Niederösterreich auf die zweite internationale bildwissenschaftliche Konferenz “Blick im 21. Jahrhundert” im Benediktinerstift Göttweig.

Dort werde ich nicht nur das Poster zu unserer Fallstudie über die Visualisierung statistischen Wissens in Infografiken präsentieren, sondern auch gespannt auf die Keynote von Barbara Stafford von der University of Chicago warten. Der Titel “Meaning in Combinations: The Effort of Taking Shape from Hieroglyph to Twitter” klingt für mich ebenso vielversprechend wie mysteriös. Meint Stafford wirklich unser Twitter? Oder nur das aviäre Gezwitscher? Und was hat das dann mit den alten Ägyptern zu tun? Ich werde berichten, wenn ich das Rätsel am Samstag gelöst habe. Bis dahin: Twitter, das richtige.



Verwandte Artikel:
  • Warum twittern die deutschen Unternehmen? Warum sollten Verlage twittern?
  • Twitter Starter-Kit: Die zehn wichtigsten Twitterstreams
  • Politik in 140 Zeichen
  • 4 Responses to “Twittern auf der Kaiserstiege”


    1. 1 florian

      Meine Güte! In dem Dorf (Furth bei Göttweig) hab ich 20 Jahre lang gelebt! Und jetzt ist da ne internationale Konferenz. Sachen gibts…

      Viel Spass dort! Ist ne schöne Gegend.

    2. 2 bakugan

      Nicht umsonst ist die Welt ein Dorf. Mit Twittern umso mehr.

    3. 3 tefly

      sieht ja ganz hübsch aus die location. da würde ich auch gern mal hin

    4. 4 Matteo Alt

      und dort twittern…was will man mehr=)

    Leave a Reply