Interview zum Wissenschaftsbloggen und zur Arbeitsgemeinschaft Social Media

Okay, ich muss zugeben, dass die Formulierung “Bücher liest ja keiner mehr” ein bisschen arg zugespitzt ist. Ich merke es aber an mir selbst: In meiner wissenschaftlichen Arbeit rezipiere ich immer mehr online verfügbare Texte – ganz gleich ob es um die sogenannte “graue Literatur”, Aufsätze in Onlineausgaben von Fachjournals (am besten Open Access) oder um digitale Buchausgaben geht. Aber auch Blogs spielen für mich als Ideengeber eine immer wichtigere Rolle. Soweit als kurze Vorbemerkung zu dem folgenden Interview, das turi2-Mitarbeiter Peter Schwierz am Rande der re:publica mit mir geführt hat.

Zur Arbeitsgemeinschaft Social Media geht’s übrigens da lang.

3 responses to “Interview zum Wissenschaftsbloggen und zur Arbeitsgemeinschaft Social Media”

  1. Tina

    Schönes Interview und viele gute Gründe für Sozialwissenschaftler, mit dem Bloggen anzufangen. Darf noch noch anfügen, dass Blogs und Wikis zur Soziologie ja auch auf sozwiki [hier] gesammelt sind und sich dort zeigt, dass kluge und im akademischen Feld sehr gut etablierte Zeitgenossen vom Kaliber Amitai Etzioni oder Robert Reich ihr Blog haben, nicht zu vergessen die vielen kleineren spannenden Projekte.

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