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	<title>Kommentare zu: Der heilige Gral der Konsumkulturen</title>
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		<title>Von: 22.04.2008 &#171; Frank sein Blog wo jetzt auch!</title>
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		<dc:creator>22.04.2008 &#171; Frank sein Blog wo jetzt auch!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kammermusik aktuellen Exoplaneten-Forschung Break Even Rechnung Datenbank-Anwendungsprogrammierung Konsumkulturen Physik Technik Früherkennung    Kommentare [...]</description>
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		<title>Von: der presseschauer &#187; Andreas Göldi über Amazon</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2008/02/20/der-heilige-gral-der-konsumkulturen/comment-page-1/#comment-1545</link>
		<dc:creator>der presseschauer &#187; Andreas Göldi über Amazon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [update]  grad noch einen andern Beitrag zum Thema gefunden, den ich aber erst morgen lesen werden. via: metaroll [...]</description>
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		<title>Von: Marc Trömel</title>
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		<dc:creator>Marc Trömel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 10:59:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
ich schaue immer mal wieder in dieses Blog. Und ich muss sagen, von diesem Artikel bin ich begeistert. Er trifft genau das, was ich seit Jahren zur Entwicklung der räumlich verstreuten Konsumkulturen im Sinne vom Martin Evans, Kozinets, Albert M Muniz Jr oder Eric Arnold predige. Gerade der Paradigmenwechsel von der Zielgruppe hin zu einer Szene, einer Gemeinschaft, einem Konsumentenstamm oder einer ganzen Konsumkultur ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Schritte, den die Marktforschung und das Marketing in den nächsten Jahren dringend vollziehen muss. 

Neben der Ethnologie kann dies eigentlich nur die Netnography oder eine Kombination aus semantischen Analysen und tiefgehender qualitativer Forschung im Web 2.0 leisten. Die einfache Analyse von sozialen Netzwerken geht hier deutlich nicht weit genug. Wenn man das Thema verstehen will, muss man sich u.a viel mehr mit sozialen Rollen, Symbolen und Kommunikationsprozessen beschäftigen.

Gerne können wir uns hierzu auch einmal außerhalb des Blogs austauschen.

Viele Grüße
Marc Trömel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich schaue immer mal wieder in dieses Blog. Und ich muss sagen, von diesem Artikel bin ich begeistert. Er trifft genau das, was ich seit Jahren zur Entwicklung der räumlich verstreuten Konsumkulturen im Sinne vom Martin Evans, Kozinets, Albert M Muniz Jr oder Eric Arnold predige. Gerade der Paradigmenwechsel von der Zielgruppe hin zu einer Szene, einer Gemeinschaft, einem Konsumentenstamm oder einer ganzen Konsumkultur ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Schritte, den die Marktforschung und das Marketing in den nächsten Jahren dringend vollziehen muss. </p>
<p>Neben der Ethnologie kann dies eigentlich nur die Netnography oder eine Kombination aus semantischen Analysen und tiefgehender qualitativer Forschung im Web 2.0 leisten. Die einfache Analyse von sozialen Netzwerken geht hier deutlich nicht weit genug. Wenn man das Thema verstehen will, muss man sich u.a viel mehr mit sozialen Rollen, Symbolen und Kommunikationsprozessen beschäftigen.</p>
<p>Gerne können wir uns hierzu auch einmal außerhalb des Blogs austauschen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Marc Trömel</p>
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