Ein neues Feature der metaroll steht zum Testen bereit: das metablog. Worum geht’s? Ganz einfach: Jedes Blog, das in der metaroll vertreten ist, hat nun eine eigene kleine microsite, auf der alle wichtigen Informationen stehen. Man kann dort sehen, welche Blogs mit diesem Blog “verwandt” sind (also häufig zusammen in Blogrolls auftauchen) sowie, welche anderen Blogs dieses Blog in ihrer Blogroll abgespeichert haben. Man kann auf diese Weise von einer metablog-Seite zur nächsten surfen und – denn darum geht es bei der ganzen Sache – hin und wieder auf spannende Blogs stoßen, die man noch nicht gekannt hat. Viel Spaß damit! Wie immer warte ich gespannt auf eure Kommentare.
Über mich

Benedikt Koehler (Twitter), meine Tags lauten: Social Media, Big Data, Social Network Analysis (SNA), Informationsvisualisierung, Brandtweet, Slow Media. Ich arbeite als Chief Operating Officer bei dem Social Media Intelligence- und Monitoringanbieter ethority in Hamburg und München. 2006 habe ich bei Ulrich Beck in Soziologie promoviert.
Artikel
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- Wie man Shitstorms erkennt und bewertet
- Networking auf dem DLD
- Der Appstore als Netzwerk – Newsreader, Newsportale und digitale Zeitungen
Kommentare
- Warum eigentlich kein “digitales Ehrenamt”? : moosblogger bei Über mich
- XL bei Digitale Stadtentwicklung oder Warum Code for America die Zukunft des digitalen Ehrenamts ist
- Donngal bei Digitale Stadtentwicklung oder Warum Code for America die Zukunft des digitalen Ehrenamts ist
- Stephan bei Über den Wolken: Pilotenblogs (Streifzüge durch die Blogosphäre II)
- Marcel Belledin bei Wie man Shitstorms erkennt und bewertet
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