Monthly Archive for November, 2007

Milieu- und Szenenforschung: Von DDR-Nostalgischen, Junghexen und Cosplayern

Einer der schönsten Themen der Soziologie, mit dem man garantiert ein eingeschlafenes Seminar wieder zum Mitdenken bringt, ist die Milieu- oder Szenenforschung. Dazu gehören etwa die Sinus-Milieus (oder die “Kartoffelgrafik”), in der die deutsche Bevölkerung auf der vertikalen Achse nach den big three (Bildung, Beruf, Einkommen) geschichtet sind und auf der horizontalen nach der “Grundorientierung” von traditionell bis postmodern:

sinus.png

Auch die Milieuforschung von Gerhard Schulze (“Die Erlebnisgesellschaft“) eignet sich immer wieder gut für spannende Diskussionen nach dem Motto: Sag mir, welches Bild auf deinem Klavier steht, und ich sage dir, welche Musik du hörst usw. Schulze unterscheidet im Wesentlichen fünf Milieus: Niveaumilieu (“Bildungsbürger”), Harmoniemilieu (“Volksmusik”), Selbstverwirklichungsmilieu (“Hedonisten”), Unterhaltungsmilieu (“Computerspiele” und “Mallorca”), Integrationsmilieu (Mischung zwischen den anderen vier Milieus).

szenenkat.pngJetzt ist mit den Jugend-Szenen ein drittes Konzept dabei, eine beachtliche Karriere in der öffentlichen Wahrnehmung zu erleben (siehe die Berichterstattung auf heise, Trierer Medienblog, netzpolitik.org, Spiegel Online und Der Westen). Auf der von Daniel Tepe betreuten Seite jugendszenen.com (Blog), die vom Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Universität Dortmund (Ronald Hitzler) unterstützt wird, findet man einen umfangreichen Katalog von Szenen in Deutschland von der Antifa bis zur Warez-Szene. Zunächst zur dort verwendeten Definition von Szenen:

Auf theoretischer Ebene definieren wir eine Szene als ein Netzwerk von Akteuren, die bestimmte materiale und mentale Formen der kollektiven Selbst-Stilisierung teilen, um diese Teilhabe wissen, und die diese Gemeinsamkeiten kommunikativ stabilisieren, modifizieren oder transformieren. Weit weniger scheint uns dabei also Gleichaltrigkeit das wesentliche Vergemeinschaftungskriterium zu sein als vielmehr die (relative) ‘Gleichartigkeit’ von Interessen, die in der Regel teilzeitlich begrenzt relevant und ‘ausgelebt’ werden (Quelle).

Jede dieser Szenen wird mit einer kurzen historischen Einführung vorgestellt, dann folgen einige Zahlen sowie Anmerkungen zum konstitutiven Kern der Szene (“Fokus”), zu Einstellung, Lifestyle, Symbolen, Ritualen, Events, Treffpunkten, Medien, Strukturen und Beziehungsmustern vorgestellt. Abschließend gibt es dann noch Verweise auf weiterführende Literatur oder Webseiten. Besonders bemerkenswert: Die einzelnen Szenenbeschreibungen kann man kommentieren, außerdem wurden sie unter einer Creative Commons-Lizenz ins Netz gestellt. Eine spannende Art, soziologische Forschung im Internet zu präsentieren.



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    ep2_outland_11a_deaths.jpgDie Zukunft ist jetzt (Aus der Selbstbeschreibung des Startups 23andMe, gefunden bei René bzw. Wired): “Welcome to 23andMe, a web-based service that helps you read and understand your DNA. After providing a saliva sample using an at-home kit, you can use our interactive tools to shed new light on your distant ancestors, your close family and most of all, yourself.”

    Thomas Pany behandelt in seinem Telepolis-Beitrag “Ausgelesen” die Studie “To Read or not to Read” (pdf) des National Endowment for the Arts, die zu dem Ergebnis kommt, dass Kinder und Heranwachsende in den USA immer weniger und immer schlechter lesen. Pany hinterfragt die Ergebnisse und zweifelt daran, dass die NEA-Verantwortlichen “selbst so genau hinhören und hinschauen und offen sind für andere Botschaften als die klassische des Lesenverlernens: Die Stapel in den Buchhandlungen sind nicht kleiner geworden. Und das Textangebot im Netz unendlich. Vielleicht lesen wir heute anders.”

    Klaus Eck ist immer noch an dem Thema Werbung im Web 2.0 dran und zeigt sich optimistisch, dass sich die Reichweitenmetriken nach und nach ändern werden, so dass die eigentliche Stärke und Besonderheit der Social Networks, die lange Verweildauer, stärker zum Tragen kommt: “Im Verhältnis zu den Giganten wie Google und Yahoo verdienen Web 2.0 Seiten erst einen Bruchteil des Geldes. Das wird sich von selbst ändern, denn die Vermarktung läuft gerade erst an.” Auch Werkanon widmet sich dem Thema Werbung im Internet und prophezeit: “Wenn die Hersteller von Konsumgütern das Internet fest ins Herz schließen, dann wird es gefährlich für die Zeitungen, vor allem für regionale Blätter.”

    Statistisch gesehen sterben die meisten Menschen im Bett. Ergo: lieber mal eine Nacht durchmachen, der Gesundheit wegen. Ein alter Einführungsvorlesungsgag. An welchen Orten man sich tatsächlich nicht aufhalten sollte, sieht man auf diesen geheimnisvollen “Death Maps” (siehe Bild), allerdings momentan nur für Half Life 2 und noch nicht fürs Real Life. (via Information Aesthetics)

    Ab dem 26.11.2007 wird es Jeriko One nicht mehr geben.” Einer der lesenswertesten Blogger lässt das Bloggen sein. Das ist zwar ein Verlust, aber mir leuchtet nicht ganz ein, wieso man davon ausgehen sollte, dass Bloggen so eine Art “Lebenslänglich für Digerati” sein sollte. Ein Blog ist ein Projekt und wenn sogar Ehen oder Jobs keine Entscheidungen für die Ewigkeit mehr sind, warum sollte es das Führen eines Weblogs sein? Irgendwann ist das Tagebuch eben voll.

    Und abschließend noch ein Lesetipp, der recht gut zu dem eben geschriebenen passt: Der von Markus Krajewski herausgegebene Sammelband “Projektemacher. Zur Produktion von Wissen in der Vorform des Scheiterns“. Grandios.



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    Was mir als ketzerischer bzw. nicht ganz ernst gemeinter Gedanke zu Marcs Lob der SAGE-Pseudoöffnung durch den Kopf geht: Sollte man nicht dankbar sein für jeden Fachverlag, der seine Texte nicht ins Internet stellt? Schließlich ist das Problem nicht, das man sich als Wissenschaftler langweilt, weil man nichts zu lesen hat, sondern im Gegenteil: es ist immer viel zu viel!

    Hier könnte eine Aufgabe von Wissenschaftsblogs liegen: in der Selektion und Bewertung von Informationen. Die RSS-Feeds der akademischen Zeitschriften sind zum Teil grottenschlecht, so dass man nicht erkennen kann, wer den Artikel geschrieben hat und ob es ein Essay oder eine Rezension ist. Fachzeitschriftsblogger wären eine interessante Einrichtung, die neu erscheinende Zeitschriften kurz zusammenfassen – und das natürlich nicht in dem üblichen Ich-fasse-einen-80.000-Zeichen-Text-so-weit-zusammen-dass-er-in-sechs-Zeilen-passt-und-nur-noch-aus-abstrakten-Substantiven-besteht-Abstractgeholze. Also eher locker, flapsig – unplugged eben. Jan Schmidt hat es in diesem Beitrag zur neuen JCMC schon einmal vorgemacht: Titel, Abstract und Kurzkommentar.

    Und jetzt kommt sogar noch eine konkrete Idee, wie man das machen könnte (Marc, bitte zuhören): Alle Wissenschaftscafé-Blogger könnten sich auf einen Tag, mit dem Sie Beiträge dieser Art kennzeichnen, einigen. Dann bräuchte man nur noch die entsprechende Kategorie aufrufen oder abonnieren und erhielte alle möglichen Notizen zu neu erscheinenden Zeitschriften – intelligente Aggregation. Ich könnte dann endlich ruhigen Gewissens all diese Zeitschrifts-RSS-Feeds abbestellen, die meinen Feedreader zur Zeit so belasten.



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    wissenslogs.pngNach dem interdisziplinären Gehirnforschungsblogportal “Brainlogs” (siehe auch meine Anmerkungen dazu) hat der Spektrum-Verlag (Holtzbrinck-Gruppe) nun die “Wissenslogsauf den Weg gebracht. Unter dem Claim “Wissenschaft unplugged” bloggen hier etwa ein Dutzend (auch scheint es keine Übersicht zu geben, auf der man alle BloggerInnen sehen kann) Wissenschaftler und Journalisten, darunter auch Lars Fischer, sicher dem ein oder anderen aus dem Fischblog bekannt – dem besten naturwissenschaftlichen Weblog in Deutschland.

    Unsere Blogger – Wissenschaftler, Journalisten, Praktiker – sind Meinungsbildner auf ihren Gebieten. Sie suchen sich ihre Themen selbst und sind ungebunden darin, was und wie sie schreiben. Wissenslogs ist damit authentisch, ungefiltert und eröffnet ungewöhnliche Perspektiven: Science unplugged eben.

    Das ist alles gut so und jeden Versuch, das Medium Weblog für die Wissenschaft und Wissenschaftspopularisierung zu nutzen, kann ich nur von Herzen begrüßen (und ich fühle mich auch durch den Platz in der Wissenslogs-Blogroll geehrt).

    Aber eines verstehe ich aber nicht: was ist daran unplugged? Der Begriff hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch (und auch im Duden) eingebürgert als Beschreibung für Popkonzerte, bei denen die Bands auf ihre Verstärker verzichten und in intimerem Rahmen auf akustischen Instrumenten spielen – also eine Art Modernisierung der bildungsbürgerlichen Tradition des Kammerkonzertes. Wenn es ein Medium gibt, in dem einzelne Personen ihre Stimmen elektronisch verstärken, dann sind das wohl Weblogs. Und der intime Rahmen stimmt in diesem Fall bei einer Webseite mit deutlich über einer Million Page Impressions im Monat auch nicht so richtig (bezogen auf das gesamten wissenschaft-online-Portal). Ich bitte um Hinweise: Was ist Wissenschaft unplugged?

    (via turi2)



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    post.pngIn den letzten Tagen hat sich einiges angesammelt, deshalb hier ein paar Kurzmitteilungen:

    Martin Recke (Fischmarkt) berichtet von einer massiven Umschichtung der Werbebudgets ins Internet, die sich derzeit in den USA abzeichnet. Dazu wird Laurent Burdin zitiert: “Aber der Trend bleibt gleich: Markenartikler interessieren sich immer mehr für das Internet. Es gibt dafür einen einfachen Grund: Ihre Konsumenten haben das Internet als Kanal Nr. 1 gewählt. Sie kaufen dort mehr und mehr.” Dazu Robert Basic: “Aber ist es nicht sozusagen eh ein zwangsweiser Mechanismus, dass die Wirtschaft den Kunden eh immer dahon folgt, wo die Kunden sind?”

    Maingold versucht zu begründen, warum Sevenload hinter YouTube hinterherhinkt: “Und genau dieser „Coolness Faktor“, dieses bestimmte Image, fehlt bei sevenload meiner Meinung nach vollständig. Da können die Damen und Herren noch so viel Geld und Manpower in ihre Technik investieren, ein cooles Image und eine dementsprechende Community kann man sich nicht erkaufen.”

    Die Neue Zürcher Zeitung hat gerade eine Serie zu sozialen Netzwerken veröffentlicht, die auf den Blogpiloten zusammengefasst ist.

    Don Alphonso hat unter dem Titel “Die Hungerlöhne des Web 2.0″ eine spannende Diskussion zum Thema “Bezahlung von Bloggern” losgetreten: “Web2.0 als mediales Subproletariat, als billigste aller möglichen Qualitätsplattformen für den boomenden Medienmarkt”. Die Debatte geht u.a. weiter im JakBlog und KoopTech.

    Bringt demnächst auch Wikipedia ein eigenes Social Network auf den Markt? “Ein Social Network aus dem Hause Wikipedia hätte Sprengkraft. Schliesslich gehört Wikipedia in den meisten Ländern zu den Top-10-Websites, während die Social-Network-Szene weiterhin sehr fragmentiert ist”, meint Andreas Göldi (Medienkonvergenz).

    Außerdem: Dirk Olbertz und Jens Schröder finden 133.300 deutschsprachige Blogs.



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    Für Soziologen, Statistiker und Marktforscher ist es – spätestens seit Quételet – keine Überraschung mehr: Auch wenn die meisten davon überzeugt sind, in ihren Handlungen die eigene Individualität auszudrücken, ist das Ergebnis eine geordnete Struktur, die sich sehr präzise vorhersagen lässt. Nehmen wir zum Beispiel die Nahrungsgewohnheiten der Deutschen wie sie sich in den Google-Suchbegriffen widerspiegeln:

    googlegaense.png

    Um die Weihnachtsfeiertage wird auf einmal das Thema “Gans” höchst relevant: Deutschland sucht nach Rezepten für die perfekte Weihnachtsgans (man beachte auch die kleine Spitze davor zur Martinszeit). Weil die Feiertage dann aber gar so fett waren, wird gegen Jahresende dann auf einmal verzweifelt nach Diätratschlägen gesucht.

    (Dank an Philipp Lenssen, dessen schönen Grafiken zu “turkey” + “diet” ich für diesen Eintrag nur auf den hiesigen Kontext übertragen musste. Vergleiche auch die spannenden Diskussionen über viele Ähnliche Googleismen auf reddit.com)



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  • Dozentenexemplare aus den GWV-Fachverlagen

    978-3-531-14417-7.jpgManchmal passieren auch im Bereich der Wissenschaftsverlage positive Dinge. Dazu gehört die neue “Service-Offensive für Dozenten” der GWV-Fachverlage (dazu gehören Gabler, Vieweg, B.G. Teubner und der VS Verlag). Jeder Hochschuldozent bekommt eine persönliche Zugangskennung und kann sich damit einloggen und mit wenigen Mausklicks bis zu drei Dozentenexemplare von Lehrbüchern kostenfrei bestellen. Ein weiteres Lehrexemplar bekommt man, wenn man die drei vorherigen Bücher auf der Verlagsseite rezensiert. Nicht schlecht gedacht: auf diese Weise können die Hochschullehrer ihren journalisten-ähnlichen Schnäppchenjagdtrieb befriedigen und der Verlag kommt recht zügig an qualifizierte Rezensionen von Neuerscheinungen.

    In Zukunft soll der Dienst noch weiter ausgebaut werden:

    Dozenten finden im geschlossenen Bereich Lehrfolien sowie Musterlösungen zu den im Buch beschriebenen Fallstudien. In der Rubrik OnlinePLUS bieten die Autoren – für alle Nutzer frei und kostenlos zugänglich – die lektoratsgeprüften Lösungen zu den Lernkontrollfragen aus den einzelnen Kapiteln ihres Buchs zum Download an. Auch Musterklausuren, Präsentationen und Abbildungen können dort eingestellt werden.

    Wenn ich mir mein Dozentenexemplar von “Medien von A bis Z” (herausgegeben vom Hans-Bredow-Institut) näher angesehen habe, bekommt nicht nur der VS Verlag seine Rezension, sondern natürlich auch dieses Blog.



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  • Weinblogs und -portale fast gleichauf mit Zeitschriften und Sommeliers

    2036780185_2d3fdf50bf.jpgGestern hatte ich ja bereits etwas über die Karriere der Foodblogs im Allgemeinen geschrieben. Heute lese ich im Drink Tank, dass Weinblogs, -foren und -portale mittlerweile als Informationsquelle für die Konsumenten eine fast so wichtige Rolle spielen (21 Prozent) wie die traditionellen Printmedien oder die Sommeliers in Restaurants (je 23 Prozent). Und das, obwohl dieses “Wein-Internet” größtenteils erst in den letzten Jahren entstanden sind. Nach wie vor als wichtigste Informationsquelle wurden genannt: Freunde und Bekannte (61 Prozent) sowie der Fachhandel (38%). Die Zahlen sind das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Fachmesse ProWein. (Foto: boubou1)



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    Kleine Änderung an der metaroll. Nachdem ich immer mehr Kommentare und Emails bekommen habe, in denen die langen Ladezeiten der metaroll kritisiert wurden, habe ich jetzt die RSS-Feed-Previews standardmäßig ausgeschaltet. Über diesen Link in der Titelzeile lässt sich die Funktion jedoch wieder einschalten:

    metaroll_feeds.png

    Geht jetzt alles ruck, zuck. Vielleicht könnte man die Feeds auch im Hintergrund laden und dann nach und nach auf der Seite anzeigen? Hat jemand eine Idee, wie man das realisieren könnte?



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    destatis-logo.gifGerade habe ich gesehen, dass der hier angesprochene Zeitartikel “Im Megastore des Wissens” (Wolfgang Gehrmann) über das Statistische Bundesamt über den Pressebereich des Rats für Wirtschafts- und Sozialdaten zugänglich ist. Darin findet sich auch folgendes schöne Zitat zum Wechsel des Leitmediums für die statistische Dissemination:

    »Das Jahrbuch«, sagt PR-Chef Thomas Riede, »ist schon noch unser Klassiker. Aber seine Zahlen sind nicht die aktuellsten. Wirklich zählt, was wir online veröffentlichen. Amtliche Statistik heißt heute Internet.«



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