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	<title>Kommentare zu: Die Sichtbarkeit des bloggenden Wissenschaftlers</title>
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		<title>Von: Till</title>
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		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 12:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das passt ganz gut zum &lt;a href=&quot;http://www.sozlog.de/?p=697#comment-114015&quot;&gt;Debattenverlauf&lt;/a&gt;, den &lt;a href=&quot;http://www.sozlog.de/?p=697&quot;&gt;Tinas Reaktion&lt;/a&gt; auf die &lt;a href=&quot;http://blog.metaroll.de/2008/04/15/soziologie-nur-ziemlich-wissenschaftlich/&quot;&gt;&quot;Soziologie nur ziemlich wissenschaftlich&quot;&lt;/a&gt;-Frage genommen hat -- nämlich die Frage, ob WissenschaftlerInnen überhaupt Anreize, Ressourcen, Kompetenzen und Zeit dafür haben, bloggen in ihr Repertoire professioneller Praktiken aufzunehmen.

So, genug gebloggt und kommentiert für heute -- die Arbeit ruft. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das passt ganz gut zum <a href="http://www.sozlog.de/?p=697#comment-114015">Debattenverlauf</a>, den <a href="http://www.sozlog.de/?p=697">Tinas Reaktion</a> auf die <a href="http://blog.metaroll.de/2008/04/15/soziologie-nur-ziemlich-wissenschaftlich/">&#8220;Soziologie nur ziemlich wissenschaftlich&#8221;</a>-Frage genommen hat &#8212; nämlich die Frage, ob WissenschaftlerInnen überhaupt Anreize, Ressourcen, Kompetenzen und Zeit dafür haben, bloggen in ihr Repertoire professioneller Praktiken aufzunehmen.</p>
<p>So, genug gebloggt und kommentiert für heute &#8212; die Arbeit ruft. <img src='http://blog.metaroll.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Cherubino</title>
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		<dc:creator>Cherubino</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 17:17:32 +0000</pubDate>
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		<description>Schon gesehen?

&lt;a href=&quot;http://www.wissenschafts-cafe.net&quot;&gt;Wissenschafts-Café&lt;/a&gt;
Das Portal für die wissenschaftliche Blogosphäre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gesehen?</p>
<p><a href="http://www.wissenschafts-cafe.net">Wissenschafts-Café</a><br />
Das Portal für die wissenschaftliche Blogosphäre</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: DrNI</title>
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		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die meiste an mich als Student herangetragene Kritik an Wissenschaft und an der Universität argumentiert leider gar nicht sondern basiert nur auf wirren Meinungen und vorurteilen. Wer liest nun also das Wissenschaftlerblog wirklich? Die sog. breite Bevölkerung sicherlich nicht, sondern eben Leute aus ähnlichem Lager. Vermute ich. Das müßte man mal untersuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meiste an mich als Student herangetragene Kritik an Wissenschaft und an der Universität argumentiert leider gar nicht sondern basiert nur auf wirren Meinungen und vorurteilen. Wer liest nun also das Wissenschaftlerblog wirklich? Die sog. breite Bevölkerung sicherlich nicht, sondern eben Leute aus ähnlichem Lager. Vermute ich. Das müßte man mal untersuchen.</p>
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		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2007/10/30/die-sichtbarkeit-des-bloggenden-wissenschaftlers/comment-page-1/#comment-525</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:37:11 +0000</pubDate>
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		<description>Da hast du natürlich Recht. Und wenn man sich danach richtig, wie groß die wissenschaftliche Leserzahl ist, dürfte die Publikation in einem Journal nach wie vor die Blogs um Längen schlagen. Aber das Spannende ist ja, dass man mit Blogs andere Lesergruppen erreichen kann, denn sowohl Journals als auch Preprints zirkulieren wohl vor allem &lt;em&gt;innerhalb&lt;/em&gt; der akademischen Welt. Eine Herausforderung dieser Öffnung könnte z.B. darin liegen, dass man als Wissenschaftler auf einmal andere Formen von Kritik rezipieren muss, die sich nicht nach den wissenschaftlichen Gepflogenheiten oder gar Codes orientiert, sondern ethisch, politisch oder subjektiv argumentiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du natürlich Recht. Und wenn man sich danach richtig, wie groß die wissenschaftliche Leserzahl ist, dürfte die Publikation in einem Journal nach wie vor die Blogs um Längen schlagen. Aber das Spannende ist ja, dass man mit Blogs andere Lesergruppen erreichen kann, denn sowohl Journals als auch Preprints zirkulieren wohl vor allem <em>innerhalb</em> der akademischen Welt. Eine Herausforderung dieser Öffnung könnte z.B. darin liegen, dass man als Wissenschaftler auf einmal andere Formen von Kritik rezipieren muss, die sich nicht nach den wissenschaftlichen Gepflogenheiten oder gar Codes orientiert, sondern ethisch, politisch oder subjektiv argumentiert.</p>
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		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://blog.metaroll.de/2007/10/30/die-sichtbarkeit-des-bloggenden-wissenschaftlers/comment-page-1/#comment-524</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte ja nicht meckern, aber da wäre noch anzumerken, daß viele wissenschaftliche Aufsätze auch außerhalb der gedruckten Journale ihren Weg finden. Das mag nun auch vom Fachbereich abhängen, aber vieles findet man ja auch als PDF im Netz, oder Dozenten stellen es als Kopiervorlagen ihren Studenten zur Verfügung. Aus diesen Auflagen auf die Leserzahl zu schließen ist daher meiner Ansicht nach sehr problematisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte ja nicht meckern, aber da wäre noch anzumerken, daß viele wissenschaftliche Aufsätze auch außerhalb der gedruckten Journale ihren Weg finden. Das mag nun auch vom Fachbereich abhängen, aber vieles findet man ja auch als PDF im Netz, oder Dozenten stellen es als Kopiervorlagen ihren Studenten zur Verfügung. Aus diesen Auflagen auf die Leserzahl zu schließen ist daher meiner Ansicht nach sehr problematisch.</p>
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